Erste Lesung aus "Gliss" – online

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Die Stadtbücherei Delmenhorst veranstaltet eine "virtuelle Fantasy-Night", in deren Rahmen ich zum ersten Mal aus "Gliss" lesen werde. Das Ganze steigt am kommenden Freitag, dem 19. November, um 19 Uhr, und da es per Internet stattfindet, braucht man nicht in Delmenhorst zu wohnen und das Haus nicht zu verlassen, was bei herbstlichem Wetter durchaus von Vorteil sein kann – alles, was man tun muss, ist, sich anzumelden, und zwar bis zum 18. November. Die Details sind auf der Website der Stadtbücherei zu finden, nämlich hier.

Am gleichen Abend und, so weit ich das verstanden habe, auf demselben Zoom-Kanal wird man übrigens auch den beiden Autoren Bernhard Hennen und Robert Corvus lauschen können, die ab 21 Uhr ihre „Phileasson-Saga“ vorstellen werden.

fantasy night delmenhorst

Preisaktion "Teufelsgold" im November

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Es geht um Alchemie, um das Geheimnis des Reichtums, um Gold natürlich, um Unsterblichkeit und Ekstase – und mehr …

Die eBook-Ausgabe meines phantastischen Romans "Teufelsgold" ist noch bis Ende November für nur € 3,99 zu haben.

Wer bis jetzt gezaudert hat, möge nun zuschlagen!

Virtuell auf der Buchmesse

Dieser Tage findet in Frankfurt wieder die Buchmesse statt, halb real, halb digital, sagt man, aber sie findet jedenfalls statt. Ich werde nicht vor Ort sein, aber digital-virtuell zumindest einmal kurz vorbeischauen: Am Samstag, dem 23. Oktober 2021, um 13 Uhr werde ich mit dem Autorenkollegen Tobias Schrödel über Sinn und Unsinn von Technik diskutieren, über das kreative Potenzial, das darin steckt, und was das alles mit unseren jeweils neuen Büchern zu tun hat.

Das Ganze wird über Instagram laufen, und wer sich dafür interessiert und online dabei sein will, findet unter www.arena-verlag.de/buchmesse alle nötigen Informationen.

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Ich bin selber gespannt, wie das ablaufen wird, da ich selber gar nicht bei Instagram bin, sondern mit einem geliehenen Account und einem geliehenen iPad … nun ja, das "kreative Potenzial" erkunden werde. Man darf mir die Daumen drücken, dass alles klappt!

"Galacto City" 1

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Darauf hätte ich schon längst hinweisen sollen: Ich bin mal wieder einem Ruf der Perry Rhodan-Redaktion gefolgt und habe aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums der Serie einen Kurzroman verfasst, der in "Galacto City" spielt, wie die Hauptstadt der Erde in den ersten, den Gründerjahren hieß. Ich bin nicht der Einzige, der das getan hat; insgesamt 6 Autoren haben sich an der Aktion beteiligt, mein Roman war nur der erste, der erschienen ist.

Worum geht es? Es geht um Vince Tortino, den Lesern meiner großen Perry Rhodan-Biographie besser bekannt als "Tin Can", ein Widersacher Rhodans in dessen jungen Jahren. Nach einem Leben zwischen Kleinkriminalität und Gefängnis hat Vince eine Frau kennengelernt, die ihn liebt, und ihr zuliebe möchte er sein Leben ändern. Doch da holt ihn seine Vergangenheit ein, und er wird gezwungen, nach Galacto City zu reisen, um dort ein Verbrechen zu begehen …

Es handelt sich um einen Kurzroman, noch kürzer als ein Romanheft (ca. 40 Seiten), der im Moment nur als eBook erhältlich ist und €1,49 kostet. Nähere Informationen und Downloadmöglichkeit finden sich hier.

Inzwischen ist die 6-teilige Reihe komplett erschienen; die anderen Romane der Reihe finden sich hier.

"GLISS" ist erschienen!

Es ist so weit: Mein neues Jugendbuch ist überall erhältlich, wo es gute Bücher gibt. Ich selber habe noch gar kein Exemplar, aber es sei in der Post, hat mir der Verlag versichert. Immerhin habe ich aber schon mal ein Foto des besagten Exemplars, das nun unterwegs ist, hierher ans Ende der Welt. So sah es aus, als es frisch im Verlag eingetroffen war:

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Die Herstellung der 1. Auflage hat ein bisschen länger gedauert, weil sie deutlich aufwendiger gemacht ist als normale Bücher, und dass man dann zuerst den Buchhandel beliefert und erst am Schluss den Autor, ist ja nicht unvernünftig; der Autor weiß ja schließlich schon, was drin steht.

Warum es sich vor allem für bibliophile Menschen lohnt, sich die erste Auflage zu sichern, habe ich ja schon mal erklärt; was ich dort noch nicht erwähnt habe, ist, dass alle Exemplare der Erstauflage außerdem mit einer Faksimile-Signatur versehen sind, die so aussieht:

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Zugegeben, nicht ganz so individuell wie nach dreißig Meter Anstehen bei einer Signierstunde, aber genauso schön, wie ich es da im besten Fall hinkriege.

Ansonsten ist das, was da oben steht, auch mein Wunsch für alle, die jetzt einen Spaziergang zur Buchhändlerin ihres Vertrauens unternehmen …