Lesung
Lesereise: Alle Daten komplett.
03. November 2011 16:50
So. Der Reiseplan steht; nun weiß ich endlich, wann
ich wo sein muss. Geneigte Leser, die dabei sein
wollen, finden alle Orte, Tage und Uhrzeiten im
Kalender. Bis die Tage!
Lesereise: Informationen aktualisiert
22. Oktober 2011 10:19
Kaum zurück von Buchmesse, Doppellesung und Perry
Rhodan-Con, dräut schon die Lesereise: Gestern kam
der aktualisierte Reiseplan herein, dessen für den
geneigten Lesungsbesucher wesentliche Daten ich
sogleich auch hier im Kalender nachgetragen habe.
Ein paar Uhrzeiten fehlen noch, werden aber
rechtzeitig nachgereicht.
Vielleicht komme ich auch noch dazu, ein bisschen was über die oben genannten Veranstaltungen zu schreiben. Mal sehen. Momentan wate ich noch in Post, Emails und anderen ebenso unerledigten wie dringenden Dingen.
Vielleicht komme ich auch noch dazu, ein bisschen was über die oben genannten Veranstaltungen zu schreiben. Mal sehen. Momentan wate ich noch in Post, Emails und anderen ebenso unerledigten wie dringenden Dingen.
Doppellesung in Aixheim am 5. Oktober 2011
18. September 2011 15:22
Aixheim? Wo liegt denn das? Am südlichen Rand des
Schwarzwalds, in der Nähe von Rottweil, und wer es
genau wissen will, findet den Ort hier bei Google Maps und kann
sich gegebenenfalls auch gleich austüfteln
lassen, wie er fahren muss.
Im dortigen Gemeindezentrum "Pfarrscheuer" lese ich am 5. Oktober 2011 gemeinsam mit meiner sehr geschätzten Kollegin Marianne Efinger, die in diesem Ort geboren und aufgewachsen ist und deswegen wohl der Star des Abends sein wird. Sie wird aus ihrem 2010 im Bookspot-Verlag erschienenen Roman "Gottes leere Hand" lesen, ich natürlich aus meinem neuen Roman "Herr aller Dinge", und anschließend werden wir gemeinsam Fragen aus dem Publikum beantworten, sollten sich welche ergeben, und gegebenenfalls natürlich auch Bücher signieren. Die Buchhandlung Müller aus Trossingen wird mit einem Büchertisch vertreten sein.
Veranstaltet wird der Abend von der Kolpingsfamilie St. Georg Aixheim, und der Eintritt ist frei. Da Marianne Efinger mit den Erlösen aus ihrem Buch die Arche Ravensburg unterstützt, eine Lebensgemeinschaft von Menschen mit und ohne geistige Behinderung, wird es die Möglichkeit geben, für diese Einrichtung zu spenden.
Im dortigen Gemeindezentrum "Pfarrscheuer" lese ich am 5. Oktober 2011 gemeinsam mit meiner sehr geschätzten Kollegin Marianne Efinger, die in diesem Ort geboren und aufgewachsen ist und deswegen wohl der Star des Abends sein wird. Sie wird aus ihrem 2010 im Bookspot-Verlag erschienenen Roman "Gottes leere Hand" lesen, ich natürlich aus meinem neuen Roman "Herr aller Dinge", und anschließend werden wir gemeinsam Fragen aus dem Publikum beantworten, sollten sich welche ergeben, und gegebenenfalls natürlich auch Bücher signieren. Die Buchhandlung Müller aus Trossingen wird mit einem Büchertisch vertreten sein.
Veranstaltet wird der Abend von der Kolpingsfamilie St. Georg Aixheim, und der Eintritt ist frei. Da Marianne Efinger mit den Erlösen aus ihrem Buch die Arche Ravensburg unterstützt, eine Lebensgemeinschaft von Menschen mit und ohne geistige Behinderung, wird es die Möglichkeit geben, für diese Einrichtung zu spenden.
Lange Lesenacht in Mannheim
18. September 2011 14:48
Wer keine Karte für den Welt-Con hat, benötigt für den Zutritt zu dieser Veranstaltung ein spezielles Ticket, das nach meinen Informationen im Vorverkauf 15€ kostet.
Kleine Änderung der Lesereise
20. August 2011 07:19
In der Lesereise hat sich eine kleine Änderung
ergeben: Die Lesung am Gymnasium Neu-Ulm wurde vom
Veranstalter abgesagt; stattdessen lese ich an diesem
Tag in Ochsenhausen. Wo genau, ist noch nicht zu mir
durchgedrungen – in einer Buchhandlung auf alle
Fälle, und falls es, was ich vermute, in Ochsenhausen
nur eine davon gibt, dürfte es die sein.
Lesereise steht nun fest
25. Juli 2011 18:16
Heute frisch reingekommen: Die Termine der Lesereise im
November 2011. Besonders freut mich, dass ich
nach München komme. Meine letzte Lesung dort hat
im vorigen Jahrtausend stattgefunden.
Berlin, ich komme!
30. Januar 2011 14:18
Berlin gehört zu den weißen Flecken auf meiner
Lesungs-Landkarte – na gut, zu den grauen
Flecken: Ein, zweimal hat es mich bislang immerhin
schon zu Lesungen in die Hauptstadt verschlagen. Viel
zu wenig für meinen Geschmack, aber was will man
machen? So viele Schriftsteller, wie in Berlin leben,
hat man dort mit denen schon genug zu tun.
Um so mehr freut es mich, wieder einmal einen Termin in Berlin ankündigen zu können: Am Abend des 1. März werde ich im Literaturforum im Brechthaus zu Gast sein. Die Veranstaltung wird unter dem Motto stehen: "Von der Zukunft erzählen". Anders als sonst werde ich mehrere verschiedene, dafür kürzere Texte lesen, um in der anschließenden Diskussion gemeinsam mit Hannes Riffel, der als Moderator fungieren wird, Fragen nachzugehen wie: Was macht die Zukunft als Gegenstand des Erzählens so unwiderstehlich? Wie kann man von etwas erzählen, das man, streng genommen, gar nicht kennt? Wo verläuft die Grenze zwischen Prognostik und reiner Phantasie - wenn es sie denn gibt?
Es handelt sich um den ersten Abend einer Veranstaltungsreihe, in der es um Science Fiction gehen wird. Nach jetzigem Stand der Dinge folgen Abende mit Wolfgang Jeschke und Sascha Mamczak, bei denen der literarische Markt im Zentrum der Diskussion stehen wird, mit Angela und Karl-Heinz Steinmüller, die sich dem Vergleich ostdeutscher und westdeutscher SF widmen wollen, sowie mit Tobias Meißner und Marcus Hammerschmitt, die die Multimedialität der Science Fiction erörtern werden.
Um so mehr freut es mich, wieder einmal einen Termin in Berlin ankündigen zu können: Am Abend des 1. März werde ich im Literaturforum im Brechthaus zu Gast sein. Die Veranstaltung wird unter dem Motto stehen: "Von der Zukunft erzählen". Anders als sonst werde ich mehrere verschiedene, dafür kürzere Texte lesen, um in der anschließenden Diskussion gemeinsam mit Hannes Riffel, der als Moderator fungieren wird, Fragen nachzugehen wie: Was macht die Zukunft als Gegenstand des Erzählens so unwiderstehlich? Wie kann man von etwas erzählen, das man, streng genommen, gar nicht kennt? Wo verläuft die Grenze zwischen Prognostik und reiner Phantasie - wenn es sie denn gibt?
Es handelt sich um den ersten Abend einer Veranstaltungsreihe, in der es um Science Fiction gehen wird. Nach jetzigem Stand der Dinge folgen Abende mit Wolfgang Jeschke und Sascha Mamczak, bei denen der literarische Markt im Zentrum der Diskussion stehen wird, mit Angela und Karl-Heinz Steinmüller, die sich dem Vergleich ostdeutscher und westdeutscher SF widmen wollen, sowie mit Tobias Meißner und Marcus Hammerschmitt, die die Multimedialität der Science Fiction erörtern werden.
"Author Talk" abgesagt
17. November 2010 11:36
Ein paar Stunden vor meiner letzten Lesung in Ehingen
erreichte mich die Nachricht, dass Apple die in
München geplante Veranstaltung abgesagt habe. Man
habe sich überlegt, die ganze Reihe der "Author
Talks" größer aufzuziehen und mit mehr Humm-tata und
Täterää irgendwann im Frühjahr nächsten Jahres neu zu
starten. Wogegen im Grundsatz nichts zu sagen wäre,
hätte man sich das nur ein wenig eher überlegt: Wenn
ich unterwegs bin, kann ich meine Website nicht
aktualisieren, und so sind einige Leute eigens
deswegen nach München gefahren und dann vor
verschlossenen Türen gestanden. Einige davon haben
mir deswegen geschrieben (einer hat mir sogar "gute
Besserung" gewünscht: was hat man dem in München
erzählt, wieso die Veranstaltung ausfällt??), und für
mich wird das Anlass sein, meine
Veranstaltungshinweise künftig mit mehr Kontaktinfos
auszustatten, die es erlauben, kurzfristig selber zu
checken, ob die Veranstaltung tatsächlich
stattfindet.
"Author Talk" in München vorverlegt
22. Oktober 2010 14:54
Der "Author Talk", der
ursprünglich für Freitag, den 12. November, um
12 Uhr im Apple Store in München geplant war,
ist nun auf den Abend davor verschoben worden.
Neuer Termin also 11.11. um 20 Uhr 30, nur der
Ort bleibt der gleiche.
Dunkle Wolken am Reisehimmel
21. Oktober 2010 10:02
In Frankreich wird gerade protestiert. Worum es geht,
habe ich immer noch nicht wirklich verstanden, nur,
dass es mit einer bevorstehenden Rentenreform zu tun
hat. (Es ist eine der Merkwürdigkeiten französischer
Streiks, dass denjenigen, die davon betroffen sind,
nie erklärt wird, worum es eigentlich geht: Man steht
nur vor einem Schild, dass dieses Geschäft
geschlossen ist, jener Zug nicht fährt "wegen
Streik". Was mit dem Streik erreicht werden soll,
wird nie gesagt. Das weiß "man" offenbar – nur ich
halt nicht.)
Die Auswirkungen haben etwas von Szenen aus "Ausgebrannt": Da Demonstranten Ölhäfen und Tanklager blockieren, kriegt man an Tankstellen kein Benzin mehr oder nur eingeschränkt – unsere Nachbarin kam gestern mit einem Tipp, wo man noch für bis zu 15 Euro tanken könne. Taxen fahren kaum noch. In den Supermärkten tun sich erste Lücken in den Regalen auf. Und eben das: Züge (und Flüge erst recht) fallen aus. Massenhaft.
Gut, das mag sich bis zum Wochenende alles wieder beruhigt und eingespielt haben. Aber vielleicht eben auch nicht. Es bleibt spannend. Alle paar Stunden checke ich die Webseite der SNCF, um mich auf den laufenden Stand zu bringen. Gestern hieß es, die Streiks gingen bis heute früh, nun gehen sie bis morgen früh. Gestern fuhren nur zwei Züge bis Paris, alle anderen sind ausgefallen. Es könnte ein Abenteuer werden, sich bis nach Deutschland durchzuschlagen.
Die Auswirkungen haben etwas von Szenen aus "Ausgebrannt": Da Demonstranten Ölhäfen und Tanklager blockieren, kriegt man an Tankstellen kein Benzin mehr oder nur eingeschränkt – unsere Nachbarin kam gestern mit einem Tipp, wo man noch für bis zu 15 Euro tanken könne. Taxen fahren kaum noch. In den Supermärkten tun sich erste Lücken in den Regalen auf. Und eben das: Züge (und Flüge erst recht) fallen aus. Massenhaft.
Gut, das mag sich bis zum Wochenende alles wieder beruhigt und eingespielt haben. Aber vielleicht eben auch nicht. Es bleibt spannend. Alle paar Stunden checke ich die Webseite der SNCF, um mich auf den laufenden Stand zu bringen. Gestern hieß es, die Streiks gingen bis heute früh, nun gehen sie bis morgen früh. Gestern fuhren nur zwei Züge bis Paris, alle anderen sind ausgefallen. Es könnte ein Abenteuer werden, sich bis nach Deutschland durchzuschlagen.
Lesereise-Daten sind aktualisiert
01. Oktober 2010 19:56
In wenigen Wochen breche ich zur diesjährigen
Lesereise auf. Die genauen Daten habe ich inzwischen
größtenteils bekommen, der Interessierte findet sie,
wie immer, in meinem Kalender.
"Ausgebrannt" auf den Münchner Wissenschaftstagen
24. September 2010 10:18
Im Rahmen der diesjährigen Münchner Wissenschaftstage
wird eine Lesung aus dem Roman "Ausgebrannt"
stattfinden, und zwar in der Großen Aula der
Ludwig-Maximilians-Universität, am Abend des 25.
Oktober. Die Münchner Wissenschaftstage sind eine
viertägige Großveranstaltung, deren Ziel es ist,
wissenschaftliche und technische Themen einem breiten
Publikum auf allgemeinverständliche Weise zu
vermitteln. Sie werden von den Münchner Universitäten
und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
getragen und haben Jahr für Jahr ca. 20.000 Besucher.
Das diesjährige Thema lautet "Energie - Grundlage des
Lebens, Motor für die Zukunft". Es sprechen unter
anderem Hermann Scheer, Träger des Alternativen
Nobelpreises, und Ottmar Edenhofer, Vorsitzender der
Arbeitsgruppe III des IPCC und Chefökonom des
Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.
Und mittendrin ich? Eben nicht. Zwar hatte der Veranstalter angefragt, nur leider zu spät – da stand meine Lesereise, die am gleichen Tag beginnt, bereits fest. Statt meiner wird jemand lesen, der nicht nur besser aussieht, sondern vermutlich auch besser vortragen kann als ich, nämlich der Schauspieler Udo Wachtveitl, den wir vor allem als Tatort-Kommissar Franz Leitmayr kennen und schätzen.
Das gesamte Programm findet man unter www.muenchner-wissenschaftstage.de, die Ankündigung der Lesung dort unter "Große Aula", Montag, 25. Oktober, 19 Uhr. Und mich wird man an diesem Abend am anderen Ende der Republik finden, in Nordenham nämlich, wo ich in der Buchhandlung Bestenbostel erstmals aus dem "König für Deutschland" lesen werde.
Und mittendrin ich? Eben nicht. Zwar hatte der Veranstalter angefragt, nur leider zu spät – da stand meine Lesereise, die am gleichen Tag beginnt, bereits fest. Statt meiner wird jemand lesen, der nicht nur besser aussieht, sondern vermutlich auch besser vortragen kann als ich, nämlich der Schauspieler Udo Wachtveitl, den wir vor allem als Tatort-Kommissar Franz Leitmayr kennen und schätzen.
Das gesamte Programm findet man unter www.muenchner-wissenschaftstage.de, die Ankündigung der Lesung dort unter "Große Aula", Montag, 25. Oktober, 19 Uhr. Und mich wird man an diesem Abend am anderen Ende der Republik finden, in Nordenham nämlich, wo ich in der Buchhandlung Bestenbostel erstmals aus dem "König für Deutschland" lesen werde.
Lesereise: Verlauf steht fest
23. Mai 2010 20:24
Inzwischen stehen die Orte fest, die ich bei meiner
Nachhol-Lesereise im Herbst besuchen werde. Wer sich
dafür interessiert, kann sich den Verlauf in meinem
Kalender anschauen. Die
genauen Veranstaltungsorte, Uhrzeiten und so
weiter folgen rechtzeitig.
Um einem weit verbreiteten Missverständnis gleich vorzubeugen: Nicht ich bin es, der so eine Lesereise festlegt – die Initiative dazu geht immer von Buchhändlern, Bibliothekaren und so weiter aus. Die melden sich beim Verlag, und dort organisiert eine freundliche Dame (nachdem sie mich überredet hat, eine gewisse Zeit darauf zu verzichten, das zu tun, was ich wirklich kann, und stattdessen auf Lesereise zu gehen) alles weitere. Es hat also keinen Zweck, mir zu schreiben, ich möge doch mal hierhin oder dorthin kommen! Ihr Buchhändler ist es, den Sie überreden müssen. Und da haben Sie vielleicht schlechte Karten, denn das Interesse daran, etwas derart Unprofitables wie eine Autorenlesung zu veranstalten, ist regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt.
Um einem weit verbreiteten Missverständnis gleich vorzubeugen: Nicht ich bin es, der so eine Lesereise festlegt – die Initiative dazu geht immer von Buchhändlern, Bibliothekaren und so weiter aus. Die melden sich beim Verlag, und dort organisiert eine freundliche Dame (nachdem sie mich überredet hat, eine gewisse Zeit darauf zu verzichten, das zu tun, was ich wirklich kann, und stattdessen auf Lesereise zu gehen) alles weitere. Es hat also keinen Zweck, mir zu schreiben, ich möge doch mal hierhin oder dorthin kommen! Ihr Buchhändler ist es, den Sie überreden müssen. Und da haben Sie vielleicht schlechte Karten, denn das Interesse daran, etwas derart Unprofitables wie eine Autorenlesung zu veranstalten, ist regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt.
Lesereise, neuer Anlauf
27. März 2010 12:59
Die letzten Herbst ausgefallene Lesereise wird
voraussichtlich im kommenden Herbst nachgeholt.
Einzeltermine stehen noch nicht fest, aber ein
Zeitraum: Die beiden Wochen vom 25. Oktober bis 5.
November 2010.
Die Lesung kommt zu Ihnen...
18. Dezember 2009 12:47
Da meine für den November geplante Lesereise
ausfallen musste, habe ich mir ein kleines
Trostpflaster ausgedacht: Eine Online-Lesung. Nicht aus dem
"König
für Deutschland", allerdings – aus dem lese
ich erst auf der Lesereise. Soviel Exklusivität
muss sein. Ich lese bei diesem ersten Experiment
eine Kurzgeschichte,
die sich aus Gründen, die Sie verstehen werden,
wenn Sie sie sich anhören, hierfür besonders
anbot.
Wie immer, wenn etwas aus der wirklichen Welt in der Online-Welt nachgebildet wird, kommen nicht nur Vorteile hinzu (die üblichen Vorteile des Online-Verkehrs: Ortsunabhängigkeit, Zeitunabhängigkeit, und alles bequem von zu Hause aus), es fallen auch ein paar unter'n Tisch. Zum Beispiel können Sie nicht begeistert aufspringen, sofort das zugehörige Buch kaufen und gleich im Anschluss weiterlesen, wie Sie es können, wenn Sie sich für eine Lesung in Ihre Lieblingsbuchhandlung begeben. Auch die anschließenden Fragen an den Autor und dessen Antworten entfallen; es ist eben doch nicht "live". Und signieren kann ich Ihnen natürlich auch keine Bücher auf diesem Wege.
Aber ich sag mal: Besser als nichts. Und ich bin sehr gespannt, wie dieser erste Versuch ankommt. Wenn Sie also Lust haben, horchen Sie doch hier rein und schreiben Sie mir, wie es Ihnen gefällt.
Wie immer, wenn etwas aus der wirklichen Welt in der Online-Welt nachgebildet wird, kommen nicht nur Vorteile hinzu (die üblichen Vorteile des Online-Verkehrs: Ortsunabhängigkeit, Zeitunabhängigkeit, und alles bequem von zu Hause aus), es fallen auch ein paar unter'n Tisch. Zum Beispiel können Sie nicht begeistert aufspringen, sofort das zugehörige Buch kaufen und gleich im Anschluss weiterlesen, wie Sie es können, wenn Sie sich für eine Lesung in Ihre Lieblingsbuchhandlung begeben. Auch die anschließenden Fragen an den Autor und dessen Antworten entfallen; es ist eben doch nicht "live". Und signieren kann ich Ihnen natürlich auch keine Bücher auf diesem Wege.
Aber ich sag mal: Besser als nichts. Und ich bin sehr gespannt, wie dieser erste Versuch ankommt. Wenn Sie also Lust haben, horchen Sie doch hier rein und schreiben Sie mir, wie es Ihnen gefällt.