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<title>Andreas Eschbach </title><link>http://www.andreaseschbach.de/index.html</link><description>Die letzten Neuigkeiten von meiner Website</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><dc:rights>Copyright 2008 Andreas Eschbach</dc:rights><dc:date>2010-07-28T11:01:52+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 11:54:24 +0200</lastBuildDate><item><title>Buchempfehlung: &#x22;Gottes leere Hand&#x22;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;chertipps</category><dc:date>2010-07-28T11:01:52+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/buchtipp-gottes-leere-hand.html#unique-entry-id-74</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/buchtipp-gottes-leere-hand.html#unique-entry-id-74</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="me_glh1" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry74_1.png" width="219" height="266"/></div>Meine von mir sehr gesch&auml;tzte Kollegin <a href="http://www.ein-haus-fuer-die-arche.org" rel="self">Marianne Efinger</a> hat unl&auml;ngst ihren Roman "Gottes leere Hand" ver&ouml;ffentlicht, f&uuml;r den ich an dieser Stelle ein wenig die Werbetrommel r&uuml;hren m&ouml;chte: Da er bei einem eher kleinen Verlag erschienen ist, steht er in der Gefahr, nicht die Aufmerksamkeit zu erhalten, die er verdient.<br /><br />"Gottes leere Hand" erz&auml;hlt zun&auml;chst die Geschichte eines Mannes, der an der Glasknochenkrankheit leidet und der nach einem unerkl&auml;rlichen Anfall akuter Atemnot ins Krankenhaus kommt &ndash; wieder einmal! &ndash;, um sich untersuchen zu lassen. Manuel J&auml;ger, so der Name dieses Mannes, hat schon mehr Krankenh&auml;user von innen gesehen als ihm lieb ist. Eigentlich kennt er sich bestens aus &ndash; und hat trotzdem Pech, denn es ist die Schlechtwetterzeit kurz vor Weihnachten, alle sind &uuml;berlastet, Fehler passieren und akkumulieren sich zu einer f&uuml;r ihn lebensbedrohlichen Situation. <br /><br />Mit einigem Recht k&ouml;nnte man sagen, "Gottes leere Hand" sei der Roman zum Pflegenotstand, doch das greift zu kurz. Denn mit der Krankenschwester Dagmar Sternb&uuml;hl begegnet Manuel eine Frau, die ihn geradezu schmerzhaft an Lenora erinnert, die gro&szlig;e Liebe seines Lebens, den einzigen Menschen, der ihn je so akzeptiert hat, wie er nun einmal ist &ndash; und die er durch einen Autounfall verloren hat. So verdichtet sich in dem Mikrokosmos der Krankenstation und seines Leidens eine Situation, die ihn mit der Summe seines Lebens konfrontiert und eine Bilanz von ihm verlangt. Und auf dieser Ebene des Romans ist es die Geschichte eines Menschen, der nicht ohne die Hilfe der modernen Medizin leben kann, aber erkennen muss, dass er, so, wie diese sich entwickelt, auch nicht mehr mit ihr leben kann: Heutzutage w&uuml;rde jemand wie er per Fr&uuml;hdiagnostik erkannt und abgetrieben, bek&auml;me also gar nicht mehr die Chance, zu leben. Doch Manuel hat gern gelebt, trotz allem, hat geliebt und Liebe erfahren und &ndash; nicht zuletzt gerade <em>aufgrund</em> seines Anders-Seins &ndash; das Leben vieler Menschen bereichert.<br /><br />Der Roman ist weit mehr als eine Anklage der Zust&auml;nde im Gesundheitswesen (so er &uuml;berhaupt eine Anklage ist; eigentlich wird nur geschildert, wie es ist, und das, wie ich als Ehemann einer ehemaligen Krankenschwester sagen kann, &auml;u&szlig;erst wirklichkeitsgetreu): Die vordergr&uuml;ndige Handlung l&auml;sst hindurchschimmern, dass in den Grenzbereichen zwischen Gesundheit, Krankheit und Tod noch andere, gr&ouml;&szlig;ere Kr&auml;fte am Werk sind, da&szlig; hier Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten gelten, die sich unserer Einflu&szlig;nahme oder gar Kontrolle weitgehend entziehen. Und er l&auml;sst verstehen, dass man es sich mit der Bezeichnung "behindert" oft viel zu leicht macht.<br /><br />"Gottes leere Hand" ist aus einer wahrhaft existenziellen Perspektive geschrieben, g&auml;nzlich unzeitgem&auml;&szlig; im Hinblick auf die heutige Spa&szlig;kultur &ndash; und damit zeitlos, weil wahr. Es ist eine Lekt&uuml;re, die einen fordert: Nicht etwa, weil der Roman schwierig zu lesen w&auml;re - im Gegenteil, er saugt einen geradezu weg &ndash;, sondern weil man immer wieder nach Luft schnappen muss, einem immer wieder bewusst wird: Das betrifft auch mich! Und, auch das sei erw&auml;hnt, es ist eines jener B&uuml;cher, die man mehrmals lesen kann, und jedes Mal zerdr&uuml;ckt man mindestens eine Tr&auml;ne im Augenwinkel: Eine Eigenschaft, die ich pers&ouml;nlich sehr sch&auml;tze an einem Roman.<br /><br /><strong>Klare Empfehlung also: "Gottes leere Hand" von Marianne Efinger</strong>, erschienen als wundersch&ouml;n gestaltetes Buch im<strong> </strong><strong><a href="http://www.bookspot.de/belletristik/022d179d5b1338e09.html" rel="self">Bookspot-Verlag</a></strong><strong>, M&uuml;nchen</strong>, der in letzter Zeit durch mehrere interessante Ver&ouml;ffentlichungen aufgefallen ist.<br /><br />Hardcover mit Leseb&auml;ndchen,<br />ISBN: 978-3-937357-40-9, <br />377 Seiten, &euro; 19,80. <br />&Uuml;berall erh&auml;ltlich, wo es B&uuml;cher gibt &ndash; vielleicht nicht vorr&auml;tig, das ist bei B&uuml;chern aus kleineren Verlagen nun einmal so, aber Ihr Buchh&auml;ndler bestellt es Ihnen bestimmt gern.<br /><br />Die Autorin l&auml;sst &uuml;brigens alle Ertr&auml;ge aus ihrem Buch der "ARCHE" zukommen, jener von dem Franzosen Jean Vanier gegr&uuml;ndeten und mittlerweile weltweiten Bewegung von Gemeinschaften, in denen Behinderte und "Normale" zusammenleben. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Leseprobe zu &#x22;Black&#x2a;Out&#x22;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2010-06-09T11:09:33+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/lp-blackout.html#unique-entry-id-73</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/lp-blackout.html#unique-entry-id-73</guid><content:encoded><![CDATA[Der Arena-Verlag hat eine eigene Webseite um "Black*Out" herum eingerichtet (auch meine &uuml;brigen B&uuml;cher sind dort zu finden), auf der sich auch eine erste Leseprobe des Romans findet. F&uuml;r alle, die das Ding erst mal anlesen wollen: Einfach nach <a href="http://www.eschbach-lesen.de/" rel="self">http://www.eschbach-lesen.de</a> surfen!]]></content:encoded></item><item><title>Bericht aus Basel</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2010-06-09T10:25:19+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/bericht-basel.html#unique-entry-id-72</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/bericht-basel.html#unique-entry-id-72</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="basel" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry72_1.jpg" width="205" height="249"/></div>Zum 550. Geburtstag der Universit&auml;t Basel traten Hirnforscher und Schriftsteller am 29. Mai 2010 im Rahmen einer eint&auml;gigen Vortragsreihe in Dialog. <a href="files/basel.html" rel="self" title="Aktuelles:Im Dialog mit Hirnforschern">Einer der Schriftsteller</a> war ich. Und das Ganze wurde ein erstaunlich interessanter Tag.<br /><br />Dabei begann es eher, sagen wir mal, stirnrunzelf&ouml;rdernd. Als "Key Speaker" war &ndash; vermutlich aus Publicity-Gr&uuml;nden &ndash; der amerikanische Erfinder und Autor Ray Kurzweil geladen, der eine Stunde lang das erz&auml;hlte, was er immer erz&auml;hlt (er hatte sich nicht mal die M&uuml;he gemacht, aus seiner Powerpoint-Datei die Bilder zu entfernen, die er nicht brauchte), n&auml;mlich, dass sich der technische "Fortschritt" exponentiell entwickle und deshalb (?) alles immer schneller immer besser werde. Wie man ja jeden Tag in den Nachrichten sehen kann. Da er bekanntlich &uuml;berzeugt ist, dass die Medizin den Schl&uuml;ssel zur k&ouml;rperlichen Unsterblichkeit noch seinen Lebzeiten finden werde, schloss der 62-J&auml;hrige mit der Drohung, er werde zum 1.000-sten Jubil&auml;um der Universit&auml;t wiederkommen, und damit war das &uuml;berstanden.<br /><br />Dann kamen die richtigen Wissenschaftler zu Wort. Und wer &ndash; wie ich &ndash; erwartet hat, deutsche oder europ&auml;ische Wissenschaftler hielten ihre Vortr&auml;ge noch immer nach dem Motto "Imponieren statt Informieren" (so, wie ich es in meiner eigenen Studienzeit erlebt hatte), der wurde eines Besseren belehrt. Alle Beitr&auml;ge waren kurz, knackig, auf den Punkt und &uuml;beraus unterhaltsam. Selbst ohne tiefgreifende Vorkenntnisse auf dem Gebiet der Hirnforschung konnte man an diesem Tag eine Menge mitnehmen.<br /><br />Ich erhalte sehr viele Einladungen, auf irgendwelchen Veranstaltungen zu sprechen, und die meisten muss ich aus Zeitgr&uuml;nden oder weil es thematisch beim besten Willen nicht passt (wer eine Rede h&auml;lt, sollte auch was zu sagen haben) ablehnen, aber diesmal passte alles: Erstens kam die Einladung rechtzeitig genug, ein gutes Jahr vorher (wenn Kalender noch sch&ouml;n leer aussehen), zweitens strahlte alles von vornherein Wohlorganisiertheit aus (die Schweiz halt), das Honorar lag in einem vern&uuml;nftigen Rahmen und viertens &ndash; und da hatte die Veranstalterin einfach Gl&uuml;ck &ndash; besch&auml;ftigte ich mich im Rahmen meiner Arbeit an meinem <a href="werke/jugendbuecher/out/out.html" rel="self" title="&quot;Black*Out&quot;">neuen Jugendbuch</a> ohnehin gerade mit Neurologie und Gehirnforschung, sodass ich sozusagen ein nat&uuml;rliches Interesse an dem Thema mitbringen konnte.<br /><br />Beim festlichen Abendessen am Samstagabend im G&auml;stehaus der Universit&auml;t erz&auml;hlte ich meinem Sitznachbarn, einem Professor f&uuml;r Neuropsychologie, die Grundpr&auml;misse von "<a href="werke/jugendbuecher/out/out.html" rel="self" title="&quot;Black*Out&quot;">Black*Out</a>", und fragte ihn, ob das, was ich mir da so k&uuml;hn ausgedacht hatte, in Wirklichkeit auch funktionieren k&ouml;nnte, technische Machbarkeit vorausgesetzt (und die darf man nach Mr. Kurzweil ja wohl voraussetzen, denn alles wird ja immer schneller immer "besser"). Er brauchte gar nicht nachzudenken: "Klar", sagte er sofort. "W&uuml;rde funktionieren."<br /><br />So trafen sich einmal mehr Phantasie und Wissen.]]></content:encoded></item><item><title>Neue Jugendbuchserie startet: BLACK&#x2a;OUT</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2010-05-26T19:39:43+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/black_out.html#unique-entry-id-71</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/black_out.html#unique-entry-id-71</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><a href="werke/jugendbuecher/out/out.html" rel="self" title="&quot;Black*Out&quot;"><img class="imageStyle" alt="blackout" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry71_1.png" width="119" height="158"/></a></div>Wann denn das n&auml;chste Buch von mir erscheine, werde ich zurzeit immer &ouml;fter gefragt. Nun, ich rede ungern &uuml;ber B&uuml;cher, die noch in der Entstehung sind, und so rasch, wie diesmal das Buch auf die Fertigstellung des Manuskripts und den Abschluss des Lektorats folgt, ging es noch nie: Die Tinte auf den Vertr&auml;gen war quasi noch feucht, als schon der neue Arena-Katalog im Briefkasten lag, in dem <a href="werke/jugendbuecher/out/out.html" rel="self" title="&quot;Black*Out&quot;">mein neues</a> Jugendbuch &ndash; ein Thriller &ndash; gleich auf den ersten Seiten erscheint. Und das erste Belegexemplar lag auch gleich bei: Ich war ganz verbl&uuml;fft, was f&uuml;r ein dicker W&auml;lzer es geworden ist. Offizieller Erscheinungstermin ist Juni, mit anderen Worten: Keine lange Wartezeit diesmal.<br /><br />Ach ja, zur Klarstellung: Es handelt sich um den ersten Band einer Serie, von der sich erst noch herausstellen muss, wie viele B&auml;nde sie einmal umfassen wird. Aber es ist trotzdem eine in sich abgeschlossene Geschichte; man bleibt am Ende also nicht "in der Luft h&auml;ngen". Der zweite Band wird "Hide*Out" hei&szlig;en und 2011 erscheinen. Und danach sieht man weiter.]]></content:encoded></item><item><title>Im Dialog mit Hirnforschern</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2010-05-26T19:31:05+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/basel.html#unique-entry-id-70</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/basel.html#unique-entry-id-70</guid><content:encoded><![CDATA[Wer in der N&auml;he von Basel wohnt und noch nicht wei&szlig;, was er am kommenden <a href="calendar2010/calendar2010.html" rel="self" title="Kalender">Samstag</a> unternehmen k&ouml;nnte: Eine M&ouml;glichkeit w&auml;re, r&uuml;berzuschlendern an die Universit&auml;t Basel (Aula, Petersplatz 1) und sich anzuschauen, ob und falls ja, wie Hirnforscher und Autoren miteinander in Dialog treten &uuml;ber Themen wie Intelligenz, Kreativit&auml;t, Angst und dergleichen. Aus der schreibenden Zunft nehmen teil: <a href="http://www.isau.de/" rel="self">Ralf Isau</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schattschneider" rel="self">Peter Schattschneider</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Rottensteiner" rel="self">Franz Rottensteiner</a> und ich. Genaueres findet man im <a href="http://550.unibas.ch/fileadmin/user_upload/Programm_Printerzeugnisse/ProgrammSF_Wissenskongress.pdf" rel="self">Programm</a> der Veranstaltung. Der Eintritt ist frei, und es wird auch Signierstunden geben. Wann genau, steht noch nicht fest.]]></content:encoded></item><item><title>OHRKANUS: H&#xf6;rbuch-Preis f&#xfc;r den &#x22;K&#xf6;nig&#x22;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ruhm und Ehre</category><dc:date>2010-05-23T20:45:43+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/ohrkanus.html#unique-entry-id-69</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/ohrkanus.html#unique-entry-id-69</guid><content:encoded><![CDATA[Am Freitag, dem 7. Mai 2010, fand in Berlin die Verleihung des OHRKANUS statt, eines H&ouml;rbuchpreises, der aus einer Abstimmung des Publikums und dem Votum einer Jury-Vorauswahl hervorgeht. Und in der Kategorie "Beste Lesung (Erwachsene)" hat das von Ulrich Noethen gelesene H&ouml;rbuch "<a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;Ein König für Deutschland&quot;">Ein K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland</a>" gewonnen!<br /><br />Das freut mich sehr, weniger f&uuml;r mich selber (denn bei H&ouml;rbuchpreisen kommt es auf den Autor nicht so an), als vielmehr f&uuml;r Ulrich Noethen, der schon "<a href="werke/romane/oil/page64/page64.html" rel="self" title="Weitere Ausgaben">Ausgebrannt</a>" unglaublich gut gelesen hat - und der sich, fand ich, beim "K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland" noch einmal gesteigert hat. Ich meine, ich <em>kannte</em> ja die Geschichte schon, aber ich habe trotzdem wie gebannt gelauscht... Wie es aussieht, ist das nicht nur mir so gegangen. Tusch!<br /><br />N&auml;here Informationen finden Sie unter <a href="http://www.ohrkanus.de" rel="self">www.ohrkanus.de</a>.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Lesereise: Verlauf steht fest</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lesung</category><dc:date>2010-05-23T20:24:45+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-herbst-2010.html#unique-entry-id-67</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-herbst-2010.html#unique-entry-id-67</guid><content:encoded><![CDATA[Inzwischen stehen die Orte fest, die ich bei meiner Nachhol-Lesereise im Herbst besuchen werde. Wer sich daf&uuml;r interessiert, kann sich den Verlauf in meinem <a href="calendar2010/calendar2010.html" rel="self" title="Kalender">Kalender</a> anschauen. Die genauen Veranstaltungsorte, Uhrzeiten und so weiter folgen rechtzeitig.<br /><br />Um einem weit verbreiteten Missverst&auml;ndnis gleich vorzubeugen: Nicht ich bin es, der so eine Lesereise festlegt &ndash; die Initiative dazu geht immer von Buchh&auml;ndlern, Bibliothekaren und so weiter aus. Die melden sich beim Verlag, und dort organisiert eine freundliche Dame (nachdem sie mich &uuml;berredet hat, eine gewisse Zeit darauf zu verzichten, das zu tun, was ich wirklich kann, und stattdessen auf Lesereise zu gehen) alles weitere. Es hat also keinen Zweck, mir zu schreiben, ich m&ouml;ge doch mal hierhin oder dorthin kommen! Ihr Buchh&auml;ndler ist es, den Sie &uuml;berreden m&uuml;ssen. Und da haben Sie vielleicht schlechte Karten, denn das Interesse daran, etwas derart Unprofitables wie eine Autorenlesung zu veranstalten, ist regional &auml;u&szlig;erst unterschiedlich ausgepr&auml;gt.]]></content:encoded></item><item><title>Schreibcamp</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Tipps</category><dc:date>2010-05-01T14:27:14+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/schreibcamp.html#unique-entry-id-66</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/schreibcamp.html#unique-entry-id-66</guid><content:encoded><![CDATA[Was lese ich heute, als ich gerade so feiert&auml;glich-faul durchs Internt schlendere? Zwei gesch&auml;tzte Kollegen, n&auml;mlich <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Borsch" rel="self">Frank Borsch</a></strong> und <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Marcus_Thurner" rel="self">Michael Marcus Thurner</a></strong>, beide u.a. Autoren der <a href="http://www.perry-rhodan.net/aktuell/updates/index.html" rel="self">Perry Rhodan-Serie</a>, haben ein Projekt ausget&uuml;ftelt, dem viel Erfolg zu w&uuml;nschen ist. Die Grundidee: <strong>Eine Horde Phantastik-Autoren f&auml;llt &uuml;ber ein einsam und abseits gelegenes Hotel her, um eine Woche lang &ndash; rundum versorgt &ndash; nur zu schreiben, &uuml;bers Schreiben zu diskutieren und wieder zu schreiben.</strong> Das klingt so gut, dass ich fast selber in Versuchung komme...<br /><br />Aber ich werde es mir verkneifen, jemandem einen Platz wegzunehmen. Gedacht ist das ja als Angebot f&uuml;r die n&auml;chste Generation der Autoren, f&uuml;r die, die das Gef&uuml;hl haben, sie sollten endlich mal Ernst machen, f&uuml;r die, die tiefgehendes Feedback suchen und die Auseinandersetzung mit erfahrenen Profis - denen sei gesagt: Zugreifen!<br /><br />Profis sind beide, ausgewiesen nicht nur durch ihre Mitarbeit an der Perry Rhodan-Serie (was, egal wie man zu solchen "Heftles-Romanen" steht, organisatorisch schlicht nicht funktioniert ohne ein hohes Level an Professionalismus), sondern auch durch eigenst&auml;ndige Ver&ouml;ffentlichungen: Frank Borsch hat die hervorragende Trilogie "<a href="http://www.alienearth.de/" rel="self">Alien Earth</a>" herausgebracht, und Marcus Michael Thurner hat mit "<a href="http://www.amazon.de/Turils-Reise-Michael-Marcus-Thurner/dp/3453525647" rel="self">Turils Reise</a>" einen SF-Roman vorgelegt, bei dem ich, als ich gelesen habe, worum es darin geht - um einen interstellaren Bestattungsunternehmer auf seiner Reise durch die Galaxis! -, laut aufgelacht und den Titel sofort auf meine "bei n&auml;chster Gelegenheit zu bestellen"-Liste gesetzt habe. (Ehe jemand fragt: Nein, ich hab das Buch noch nicht gelesen. Aber da Marcus' Perry Rhodan-Romane zu denen geh&ouml;ren, die ich immer mit Vergn&uuml;gen lese, bin ich mir sicher, dass ich mich k&ouml;stlich am&uuml;sieren werde. Es ist einfach so, dass ich Romane fast immer mit geh&ouml;riger Verz&ouml;gerung lese; wenn ein Buch von Null in die Bestsellerliste steigt, bin ich fast nie daran beteiligt, und Verlage ohne ausgedehnte Backlist verdienen wenig an mir.)<br /><br />Ach ja, den Link noch, auf den es ankommt: <a href="http://www.schreibcamp.de/" rel="self">http://www.schreibcamp.de</a>.]]></content:encoded></item><item><title>Lesereise&#x2c; neuer Anlauf</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lesung</category><dc:date>2010-03-27T12:59:17+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-neuer-anlauf.html#unique-entry-id-57</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-neuer-anlauf.html#unique-entry-id-57</guid><content:encoded><![CDATA[Die letzten Herbst ausgefallene Lesereise wird voraussichtlich im kommenden Herbst nachgeholt. Einzeltermine stehen noch nicht fest, aber ein Zeitraum: Die beiden Wochen vom 25. Oktober bis 5. November 2010. ]]></content:encoded></item><item><title>Prix Bob Morane f&#xfc;r &#x22;En panne s&#xe8;che&#x22;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ruhm und Ehre</category><dc:date>2010-03-27T12:49:38+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/bob-morane-ausgebrannt.html#unique-entry-id-65</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/bob-morane-ausgebrannt.html#unique-entry-id-65</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="oil_fr" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry65_1.jpg" width="156" height="212"/></div>Neulich erreichte mich eine Mail meines franz&ouml;sischen Verlags: Die franz&ouml;sische Ausgabe von "<a href="werke/romane/oil/oil.html" rel="self" title="&quot;Ausgebrannt&quot;">Ausgebrannt</a>", erschienen unter dem Titel "<a href="werke/romane/oil/page65/page65.html" rel="self" title="Übersetzungen">En panne s&egrave;che</a>", habe den diesj&auml;hrigen <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Prix_Bob_Morane" rel="self">Prix Bob Morane</a> gewonnen, einen belgischen SF-Preis.<br /><br />Wer ist Bob Morane? Der ist selber eine Romanfigur. Auch wenn der Name uns in Deutschland nichts sagt, in frankophonen L&auml;ndern muss Bob Morane ein bekannter Held sein - er sei, hat man mir erz&auml;hlt, sowas wie eine Mischung aus James Bond und Doc Savage.<br /><br />Den Preis habe ich schon einmal bekommen: Nachdem "Die Haarteppichkn&uuml;pfer" auf Franz&ouml;sisch erschienen waren. Damals lud man mich nach Br&uuml;ssel ein, es gab eine Preisverleihungszeremonie samt Rahmenprogramm, und ich erinnere mich an zwei faszinierende Tage in der wohl kosmopolitischsten Stadt Europas. <br /><br />Diesmal hat sich noch nichts in diese Richtung angek&uuml;ndigt, aber beim Surfen fand ich zumindest <a href="http://www.imaginelf.com/2010/02/prix-bob-morane-2010/" rel="self">diesen</a> Link. <br /><br />(Da f&auml;llt mir ein, dass ich mal meine <a href="quotes/awards/awards.html" rel="self" title="Preise">Preise</a>-&Uuml;bersicht aktualisieren m&uuml;sste. Ist ja peinlich, dass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Eschbach" rel="self">Wikipedia</a> besser Bescheid wei&szlig; als ich selber...)]]></content:encoded></item><item><title>Die Zombie-Maschinen...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2010-01-24T12:32:23+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/untote-wahlcomputer.html#unique-entry-id-56</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/untote-wahlcomputer.html#unique-entry-id-56</guid><content:encoded><![CDATA[Ein knappes Jahr ist es her, dass das Bundesverfassungsgericht den Einsatz von Wahlcomputern &ndash; zumindest der gegenw&auml;rtig verf&uuml;gbaren Bauarten &ndash; untersagt hat. Die niederl&auml;ndische Firma NEDAP, Hersteller der von dem Urteil betroffenen Ger&auml;te, hat, so liest man, dieses mittlerweile defizit&auml;re Gesch&auml;ftsfeld aufgegeben und konzentriert sich wieder auf die Herstellung von Warensicherungs- und Zugangskontrollsystemen.<br /><br />Das Aus f&uuml;r Wahlcomputer, sollte man meinen. <br /><br />Doch irgendwie sind die Dinger nicht totzukriegen. Zu stark ist heutzutage eine Manie, die dem Motto zu folgen scheint: "Warum etwas ganz einfach mit einem St&uuml;ck Papier erledigen, wenn man es auch umst&auml;ndlicher, teurer und fehleranf&auml;lliger mit Hilfe eines Computers tun kann?" Als ich in meinem Roman <a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;Ein König für Deutschland&quot;">"Ein K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland"</a> am Schluss beschreibe, wie nach ein paar Jahren doch wieder versucht wird, Wahlcomputer einzuf&uuml;hren, erschien mir das beinahe gewagt &ndash; doch nun kommt es in der Realit&auml;t noch schneller:  <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wahlcomputer-vor-dem-Comeback-905166.html" rel="self">"Wahlcomputer vor dem Comeback"</a> meldet <em>Heise online</em> auf den Tag vier Monate nach dem offiziellen Erscheinungstermin meines Romans...<br /><br />Was lehrt uns das?<br /><br />Zumindest, dass Romane die Welt nicht ver&auml;ndern k&ouml;nnen...<br /><br /><em>(Vielen Dank auf diesem Wege allen, die mich auf diese Meldung aufmerksam gemacht haben!)</em>]]></content:encoded></item><item><title>Die Lesung kommt zu Ihnen...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2009-12-18T12:47:04+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/online-lesung-1.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/online-lesung-1.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[Da meine f&uuml;r den November geplante Lesereise ausfallen musste, habe ich mir ein kleines Trostpflaster ausgedacht: Eine <a href="lesung/lesung.html" rel="self" title="Lesung">Online-Lesung</a>. Nicht aus dem "<a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;Ein König für Deutschland&quot;">K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland</a>", allerdings &ndash; aus dem lese ich erst auf der Lesereise. Soviel Exklusivit&auml;t muss sein. Ich lese bei diesem ersten Experiment eine <a href="werke/stories/kgsammlung/page78/page78.html" rel="self" title="Leseprobe: &quot;Garten Eden&quot;">Kurzgeschichte</a>, die sich aus Gr&uuml;nden, die Sie verstehen werden, wenn Sie sie sich anh&ouml;ren, hierf&uuml;r besonders anbot.<br /><br />Wie immer, wenn etwas aus der wirklichen Welt in der Online-Welt nachgebildet wird, kommen nicht nur Vorteile hinzu (die &uuml;blichen Vorteile des Online-Verkehrs: Ortsunabh&auml;ngigkeit, Zeitunabh&auml;ngigkeit, und alles bequem von zu Hause aus), es fallen auch ein paar unter'n Tisch. Zum Beispiel k&ouml;nnen Sie nicht begeistert aufspringen, sofort das zugeh&ouml;rige Buch kaufen und gleich im Anschluss weiterlesen, wie Sie es k&ouml;nnen, wenn Sie sich f&uuml;r eine Lesung in Ihre Lieblingsbuchhandlung begeben. Auch die anschlie&szlig;enden Fragen an den Autor und dessen Antworten entfallen; es ist eben doch nicht "live". Und signieren kann ich Ihnen nat&uuml;rlich auch keine B&uuml;cher auf diesem Wege.<br /><br />Aber ich sag mal: Besser als nichts. Und ich bin sehr gespannt, wie dieser erste Versuch ankommt. Wenn Sie also Lust haben, horchen Sie doch <a href="lesung/lesung.html" rel="self" title="Lesung">hier</a> rein und schreiben Sie mir, wie es Ihnen gef&auml;llt.]]></content:encoded></item><item><title>Ruhiger Herbst und neue B&#xfc;cher</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-12-17T11:34:32+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/ausgebrannt-tb-2.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/ausgebrannt-tb-2.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="werke/romane/oil/oil.html" rel="self" title="&quot;Ausgebrannt&quot;"><img class="imageStyle" alt="9783404269990-1" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry54_1.jpg" width="150" height="219"/></a></div>Gerade war der Postbote da, kam mit einem P&auml;ckchen durch den nasskalten Regen gestapft, der hier an der K&uuml;ste heute herrscht. In dem P&auml;ckchen: Die Belege der neuen Taschenbuchausgabe von "Ausgebrannt", mit einem neuen, sehr sch&ouml;nen Cover und einem neuen, auch sehr sch&ouml;nen Preis: Nur noch &euro; 7,- f&uuml;r 750 Seiten. Das erste Exemplar, das ich aus dem Karton hole, bekommt wieder ein paar Tage lang einen Ehrenplatz auf meinem Schreibtisch, vielleicht auch etwas l&auml;nger, denn es ist ein Buch von der Art, das man gern in die Hand nimmt. Da hoffe ich doch, dass nun eine Menge Leute, die das Buch bisher <em>nicht</em> in die Hand genommen haben, nach dieser Ausgabe greifen werden...<br /><br />Ach ja, und da dachte ich mir, eine sch&ouml;ne Gelegenheit, mal wieder von mir h&ouml;ren zu lassen. Viele haben mir geschrieben und mir gute Genesung gew&uuml;nscht: Vielen Dank daf&uuml;r, es hat offenbar geholfen, jedenfalls geht es mir wieder recht gut. Ich t&uuml;ftle auch schon wieder an neuen Romanen, nat&uuml;rlich - immer ein gutes Zeichen, dass es mir zumindest nicht schlecht geht. Und irgendwo hat es sehr gut getan, dass der Herbst, der auf dem Kalender die ganze Zeit so nach Unruhe ausgesehen hat, nun so &uuml;berraschend ganz ruhig und beschaulich wurde.<br /><br />Denn so funktioniert meine Phantasie: Wenn <em>nix los</em> ist, dreht sie <em>voll auf</em>... Und das kann Romankonzepten zumindest nicht schaden, behaupte ich mal.]]></content:encoded></item><item><title>Leider: Keine Lesereise im November</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-11-03T15:47:44+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/keine-lesereise-herbst-2009.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/keine-lesereise-herbst-2009.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal muss ich eine Lesereise aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden absagen.<br /><br />Ich will hier keine medizinischen Bulletins ver&ouml;ffentlichen; Gesundheit und Krankheit sind Privatsache, auch bei Autoren. Nur soviel und damit niemand deswegen nachfragt: Nein, es ist nicht die Schweinegrippe. (Auch wenn das im Presserummel ein wenig untergeht: Es gibt immer noch ein paar andere Krankheiten.) Und nein, es ist auch nichts Lebensbedrohliches. Ich muss nur sch&ouml;n brav daheim bleiben, dann &auml;ndert sich nichts an der Wahrscheinlichkeit weiterer Romane aus meiner Feder.<br /><br />Sehr leid tut mir das f&uuml;r alle, die sich schon darauf gefreut haben, und noch mehr f&uuml;r diejenigen, die sich viel M&uuml;he gegeben haben, eine sch&ouml;ne Lesereise auf die Beine zu stellen - Buchh&auml;ndler, Verlagsmitarbeiter, Helfer. Es w&auml;re mir lieber gewesen, es h&auml;tte alles wie vorgesehen geklappt - aber der Autor ist bei so etwas nun einmal das schw&auml;chste Glied der Kette. Und nat&uuml;rlich soll es eine Ersatz-Lesereise geben, irgendwann im Fr&uuml;hjahr. Genauere Informationen dazu werden Sie hier finden, sobald es welche gibt.<br /><br />Ich bitte um Verst&auml;ndnis.]]></content:encoded></item><item><title>Die Gewinnerfotos</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ruhm und Ehre</category><dc:date>2009-10-24T11:00:10+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/gewinner.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/gewinner.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[Vor dem Erscheinen von "Ein K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland" habe ich an unauff&auml;lliger Stelle einen kleinen <a href="files/neuer-titel.html" rel="self" title="Aktuelles:Titeländerung">Wettbewerb</a> ausgelobt, weil ich gern wissen wollte, ob ein K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland auch in die alpenl&auml;ndischen Republiken einreisen darf. Nun, zu meiner Freude durfte ich feststellen: Es waren keine Restriktionen festzustellen. Der erste und der dritte Preis gingen in die seit jeher monarchiefreie Schweiz, der zweite Preis sowie der Sonderpreis f&uuml;r das Foto mit dem gr&ouml;&szlig;ten Stapel gingen ins ehemals kaiserliche &Ouml;sterreich. Man kann also mit Fug und Recht von Gleichstand sprechen.<br /><br />Und so sah das aus:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="preisfotos" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry52_1.jpg" width="454" height="669"/><br /><br />Die Gewinner:<br /><br />Platz 1: Frau St&ouml;ckli aus Luzern. Ihr Foto kam am 10.9.2009 um 13:26 bei mir an, die B&uuml;cher standen (wie man sieht, schon teilweise abverkauft) in der Buchhandlung <a href="http://www.buchhaus.ch/csp/shop/lus/vollanzeige.csp?ID=8054036" rel="self">L&uuml;thy & Stocker</a>.<br /><br />Platz 2: Herr Stojanovic aus Wien. Sein Foto erreichte mich am 11.9.2009 um 12:49, die B&uuml;cher stapelten sich in der Buchhandlung <a href="http://www.morawa-buch.at/fulldisplay?ISBN=9783785723746" rel="self">Morawa</a> in der Wollzeile. <br /><br />Platz 3: Herr Wiki aus Z&uuml;rich. Sein Foto trudelte am 12.9.2009 um 14:48 ein, die B&uuml;cher standen in der Buchhandlung <a href="http://www.exlibris.ch/buch.aspx?status=detail&p_id=4695961&t_na=sbz" rel="self">ExLibris</a> in Z&uuml;rich &Ouml;rlikon.<br /><br />Sonderpreis f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Stapel: Herr Enzinger aus Katsdorf. Sein Foto entstand bei <a href="http://www.thalia.at.p-ad.de/thalia.vorort.php?vst=822" rel="self">Thalia, Wien-Mitte</a>.<br /><br />Die Buchpreise sind inzwischen alle unterwegs (ich hoffe sogar: angekommen). <br />]]></content:encoded></item><item><title>10-Punkte-XXX</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2009-10-23T15:38:16+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/10-punkte-xxx.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/10-punkte-xxx.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber zehn Jahre war ich nun anwaltsfrei im Internet unterwegs. Bis vorgestern. Da kam ein Email von einem Anwalt des <a href="http://www.vdtuev.de/" rel="self">Verbands der Technischen &Uuml;berwachungsvereine e.V.</a>, der anmahnte, ich w&uuml;rde dadurch, dass ich in der Bezeichnung meiner Methode "<a href="schreiben/page96/page96.html" rel="self" title="10-Punkte-Text-ÜV">10-Punkte-Text-&Uuml;berarbeitungs-Vorbereitung</a>" die letzten drei Worte anhand ihrer Anfangsbuchstaben abk&uuml;rze, unbefugt eine Marke verwenden, die zu verwenden allein den Technischen &Uuml;berwachungsvereinen zusteht, damit Leser meiner Website irref&uuml;hren dahingehend, dass sie glauben k&ouml;nnten, ich w&uuml;rde ein Unternehmen des Technischen &Uuml;berwachungsvereins vertreten oder mit einem solchen kooperieren, und dadurch, dass ich besagte Abk&uuml;rzung als Synonym f&uuml;r eine Pr&uuml;fung nach bestimmten Kriterien verwende, eine unzul&auml;ssige Markenverw&auml;sserung bewirken.<br /><br />Wohlgemerkt: Es war ein durchaus fair und vern&uuml;nftig gehaltenes Anschreiben. Man wollte nicht gleich Geld, sondern mich tats&auml;chlich nur &uuml;ber die bestehende rechtliche Situation in Kenntnis setzen - und nat&uuml;rlich, dass ich die Abk&uuml;rzung, die hier nicht genannt werden darf, von meiner Website entferne und f&uuml;r die Zukunft eine entsprechende Unterlassungserkl&auml;rung abgebe. Die ich inzwischen abgeschickt habe. Insofern komme ich noch einmal glimpflich davon, verglichen mit dem Zinnober, den zum Beispiel ein Klamottenkonzern wie <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655890,00.html" rel="self">Jack Wolfskin</a> derzeit entfesselt (bei dem ich auch schon mal was gekauft habe, was ich aber bestimmt nie wieder tun werde!).<br /><br />Dennoch &auml;rgert mich die Sache. Mich &auml;rgert ein "Rechts"system, das so etwas wie gesunden Menschenverstand nicht mehr kennt und die Leute dazu zwingt, zu heucheln. Denn nat&uuml;rlich glaubt der Anwalt des Technischen &Uuml;berwachungsvereins nicht wirklich, dass mein kleiner Artikel eine Bedrohung der Marke darstellt - aber er muss so tun, als glaube er das ernsthaft, weil er bef&uuml;rchten muss, ein Anwalt einer anderen Partei k&ouml;nnte in einem anderen Streitfall einen Richter dazu bringen, so zu tun, als glaube <em>er</em> das ernsthaft. So ist der Inhaber einer eingetragenen Marke tats&auml;chlich <em>gezwungen</em>, gegen alles vorzugehen, was man - und sei es an den Haaren herbeigezogen - als Missbrauch seiner Marke interpretieren <em>k&ouml;nnte</em>, weil er sonst irgendwann nicht mehr gegen <em>tats&auml;chlichen</em> Missbrauch vorgehen kann (falls sich unter meinen Lesern ein Anwalt f&uuml;r Markenrecht befindet: ich w&uuml;rde mich &uuml;ber fachliche Kommentare hierzu freuen!). So machen alle einander etwas vor, und das hei&szlig;t dann Rechtswesen.<br /><br />Aber ist das Denken, das hinter dieser Art der Handhabung des Markenrechts steht, nicht von Grund auf verkehrt? In gewisser Weise ist f&uuml;r einen Autor der eigene Name ja auch so etwas wie eine Marke, die auch einen gewissen Wert darstellt. Und nat&uuml;rlich k&ouml;nnte ich es nicht dulden, dass irgendjemand seinen eigenen Roman unter meinem Namen herausbringt, oder dass er meinen Namen in seine Web-Domain einbaut in der Hoffnung, damit mehr Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. <em>So etwas habe ich in meinem Artikel mit der Verwendung jener Abk&uuml;rzung, die nicht genannt werden darf, aber auch nicht gemacht!</em> Was ich gemacht habe, entspr&auml;che dem, wenn irgendwo irgendein Autor beworben w&uuml;rde mit einem Spruch wie "Der Eschbach des Kriminalromans". Oder "Der franz&ouml;sische Eschbach". Ich m&uuml;sste sch&ouml;n bescheuert sein, wenn ich auf Leute, die mich auf diese Weise "zum Referenzma&szlig;stab erheben", Anw&auml;lte hetzen w&uuml;rde (bei jedem Vergleich gilt: Es ist immer besser, man ist das Original!). Oder man stelle sich folgende Zeile gro&szlig;formatig in einer Anzeige in der New York Times, Literaturbeilage, vor: "Ben Drown is America's Andreas Eschbach!". W&auml;re das nicht besser als der Nobelpreis? Aber hallo - das w&auml;re besser als <em>zwei</em> Nobelpreise!<br /><br />In den allgemeinen Sprachgebrauch &uuml;berzugehen ist (l&auml;sst man die diesbez&uuml;glichen Perversionen des Rechtsunwesens au&szlig;er Betracht) das Beste, was einem passieren kann. In Deutschland wei&szlig; jeder, dass "Tempo" ein Papiertaschentuch ist, "Tesa" ein Klebstreifen, "Leitz" ein Aktenordner und "Nutella" eine Schokoladencreme. Das wei&szlig; man nicht nur, sondern dadurch, dass sich diese Bezeichnungen allgemeines Sprachgut sind, werden die zugeh&ouml;rigen Produkte im allgemeinen Bewusstsein als "die" Produkte ihrer Gattung empfunden: Was mehr kann man erreichen? Das ist eine Position, die einer Erdumlaufbahn entspricht - man muss sich schon anstrengen, um wieder herunterzufallen.<br /><br /><strong>Da sich die Methode der "</strong><strong><a href="schreiben/page96/page96.html" rel="self" title="10-Punkte-Text-ÜV">10-Punkte-Text-&Uuml;berarbeitungs-Vorbereitung</a></strong><strong>" seit ihrer Erstver&ouml;ffentlichung in Autorenkreisen gro&szlig;er Beliebtheit erfreut, an dieser Stelle der Ratschlag an alle, die entsprechende Links, Blog-Eintr&auml;ge oder Beschreibungen auf ihren eigenen Webseiten verfasst haben, diese entsprechend abzu&auml;ndern. &Auml;hnliche Umsicht sollte auch eventuellen Seminarunterlagen und dergleichen gelten (Ausdrucke, die man sich &uuml;ber den Schreibtisch geh&auml;ngt hat, sind unproblematisch). Ich werde k&uuml;nftig die Abk&uuml;rzung "10-Punkte-Text-&Uuml;V" (weiblich &uuml;brigens: die &Uuml;V!) oder "10-Punkte-Text-&Uuml;V-Methode" verwenden und schlage als entsprechendes Verb - also das Wort f&uuml;r die T&auml;tigkeit, einen Text f&uuml;r die eigentliche &Uuml;berarbeitung vorzubereiten - das Kunstwort "&uuml;ven" vor (ich &uuml;ve, du &uuml;vst... ich &uuml;vte meinen Text... "&Uuml;v deine Story erst mal!"... usw.)</strong><br /><br />Mit meinem Auto bin ich &uuml;brigens schon immer zur DEKRA gegangen. (Ja, gibt's auch in Frankreich.) Und irgendwie... ist mir das jetzt eine kleine Genugtuung.]]></content:encoded></item><item><title>Buchmesse&#x21;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-10-13T15:19:11+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/buchmesse.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/buchmesse.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade am Packen, und weil ich das so ungern tue, schreibe ich nebenher rasch noch eine Mitteilung, dass ich gerade am Packen bin. W&auml;hrend ich dies schreibe, bin ich das nat&uuml;rlich <em>nicht</em>, sondern genie&szlig;e eine Verschnaufpause von der nervenzehrenden T&auml;tigkeit, zu entscheiden, welches Hemd und welche Hose mit in den Koffer kommen.<br /><br />Zu einer Menge Dinge, zu denen ich vor der Messe noch kommen wollte, bin ich nicht gekommen. Wer auf ein Mail von mir wartet, muss noch ein Weilchen l&auml;nger warten; diese Woche keine Post mehr: Wenn ich reise, bin ich offline.<br /><br />Wo wird man mich antreffen? Das l&auml;sst sich bei einer Veranstaltung wie der Frankfurter Buchmesse nur in Begriffen beschreiben, wie man sie normalerweise f&uuml;r Atomteilchen verwendet: Mein Ort der gr&ouml;&szlig;ten Aufenthaltswahrscheinlichkeit wird der L&uuml;bbe-Stand sein - aber rechnen Sie nicht damit!<br /><br />Und wann? Donnerstag, Freitag und Samstagvormittag.  Dann geht es wieder nach Hause, weiterschreiben. Auf der Buchmesse haben Autoren ja eigentlich gar nichts verloren. Aber ab und zu ist es trotzdem ganz verlockend...<br /><br />So. Ende der Packpause. Zur&uuml;ck zu den Socken.]]></content:encoded></item><item><title>Interview bei CICERO</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2009-09-28T16:33:14+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/interview-cicero.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/interview-cicero.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[Die Onlineausgabe des Magazins "<a href="http://www.cicero.de/bibliothek.php" rel="self">Cicero</a>" hat mich zu meinem <a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;Ein König für Deutschland&quot;">neuen Buch</a> interviewt: Die (etwas gek&uuml;rzte) Abschrift des Gespr&auml;chs findet sich <a href="http://cicero.de/97.php?ress_id=15&item=4271" rel="self">hier</a>.]]></content:encoded></item><item><title>Fotowettbewerb: Erste Sieger stehen fest&#x21;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2009-09-18T10:00:13+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/erste-sieger.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/erste-sieger.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[Von wegen, in der Schweiz und in &Ouml;sterreich h&auml;tten B&uuml;cher mit dem Wort "Deutschland" im Titel keine Chance: Obwohl ich meinen kleinen <a href="files/neuer-titel.html" rel="self" title="Aktuelles:Titeländerung">Fotowettbewerb</a> ziemlich versteckt ausgeschrieben habe, trudeln immer mehr Fotos ein, die belegen, dass der "K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland", Steinbr&uuml;ck hin oder her, in schweizerischen und &ouml;sterreichischen Buchhandlungen ausliegt, in respektablen Stapeln mitunter. Drei Preise gab es f&uuml;r die Schnellsten, und die stehen schon fest: Zwei B&uuml;cher gehen demn&auml;chst in die Schweiz, eines nach &Ouml;sterreich.<br /><br />Ein Preis allerdings ist noch offen: Das Foto, das den gr&ouml;&szlig;ten Stapel zeigt. In einer Buchhandlung in der Schweiz oder &Ouml;sterreich, wohlgemerkt. Da ist Einsendeschluss der 30. September 2009.<br /><br />Beim n&auml;chsten Roman, versprochen, denke ich mir gerechtere Kriterien aus, so dass auch Leser in alpenfernen Regionen eine Chance haben. Aber diesmal musste die Ehrenrettung der Buchh&auml;ndler in der Schweiz und in &Ouml;sterreich Vorrang haben.<br /><br />Die Fotos? Ja. Die zeig ich demn&auml;chst nat&uuml;rlich auch.]]></content:encoded></item><item><title>Videotrailer&#x21;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-08-18T18:23:09+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/koenig-video.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/koenig-video.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[Noch einen knappen Monat, bis "Der K&ouml;nig von Deutschland" erscheint. Hier der offizielle Video-Trailer dazu:<br /><br /><span style="font:10px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZxB-J0e9WQU&hl=de&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZxB-J0e9WQU&hl=de&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></span>]]></content:encoded></item><item><title>Perry Rhodan: Die Zeit l&#xe4;uft&#x21;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-08-07T18:14:58+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/pr2503-ist-da.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/pr2503-ist-da.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="2503tibi" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry46_1.jpg" width="186" height="268"/></div>Die ersten Mails erreichen mich (ich darf sagen: durchweg positiver Natur), er muss also inzwischen drau&szlig;en sein: PR 2503, mein dritter "Perry Rhodan"-Gastroman. Allen, die mit "diesen Groschenheftchen" nicht so vertraut sind, aber doch mit dem Gedanken spielen, da ausnahmsweise mal einen Blick reinzuwerfen, sei deshalb an dieser Stelle geraten, sich nun nicht mehr viel Zeit zu lassen. Maximal eine Woche liegt so ein Heft am Zeitschriftenkiosk aus, dann kommt schon das n&auml;chste. Und kommt es vor, dass so ein Heft schon nach ein paar Tagen vergriffen ist? Na klar kommt das vor. In meiner Schulzeit war das der Normalfall;  deswegen standen wir (mein Freund Max und ich) immer p&uuml;nktlich am Erscheinungstag (damals war das der Donnerstag, wenn ich mich recht entsinne) auf der Matte. Und selbst dann hatten wir bisweilen Pech...<br /><br />Sie merken schon: Das Thema ruft eine Menge Erinnerungen bei mir wach.]]></content:encoded></item><item><title>Leseprobe aus meinem 3. Perry Rhodan-Gastroman</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-08-04T15:55:49+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/pr-leseprobe.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/pr-leseprobe.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[Die Redaktion von "Perry Rhodan" hat den Anfang meines 3. Gastromans in der Serie als <a href="http://www.perry-rhodan.net/aktuell/news/2009080303.html" rel="self" title="Leseprobe PR 2503">Leseprobe online</a> gestellt. Nicht im gewohnten zweispaltigen "Groschenheft"-Outfit allerdings, sondern als ziemlich kompakte "Buchstabenw&uuml;ste", die sich am Schirm schwer liest. Besser vielleicht, man druckt sie sich aus - 3 Blatt Papier gen&uuml;gen.]]></content:encoded></item><item><title>Termine f&#xfc;r Lesereise stehen fest</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-08-01T18:56:44+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/termine-nov-09.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/termine-nov-09.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[Inzwischen stehen die Termine f&uuml;r die diesj&auml;hrige Lesereise im Herbst fest. Sie sind <a href="calendar2010/calendar2009/calendar2009.html" rel="self" title="2009">im Kalender</a> nachzulesen, und es wird nat&uuml;rlich um <a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;Ein König für Deutschland&quot;">mein neues</a> Buch gehen.]]></content:encoded></item><item><title>Die alten Fragen zum Schreiben</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2009-08-01T18:49:34+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/alte-fragen.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/alte-fragen.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[Nun ist es passiert: Nachdem schon vor langem der Mail-Dienst von Compuserve eingestellt worden ist, ist nun auch der Server mit den alten Homepages vom Netz genommen und vermutlich einer lukrativeren Verwendung zugef&uuml;hrt worden als dem, Websites von Leuten zu hosten, die nichts mehr daf&uuml;r bezahlen. Da ich zu besagten Leuten geh&ouml;rte, hei&szlig;t das, dass die ganzen alten, aber - wie ich aus einer Flut von entsprechenden Emails entnehmen kann - nach wie vor beliebten Fragen und Antworten zum Schreiben nun auch verschwunden sind.<br /><br />Nun, nicht wirklich, nat&uuml;rlich habe ich sie alle noch. Ich will sie aber nun nicht einfach eins zu eins hier reinkopieren, sondern die Gelegenheit nutzen, sie durchzusehen und hier und da behutsam zu aktualisieren. Sie vielleicht neu und &uuml;bersichtlicher zu ordnen. Und das eine oder andere auch einfach rauszul&ouml;schen.<br /><br />Das wird allerdings noch ein wenig dauern. Ich bitte um Geduld.]]></content:encoded></item><item><title>Wieder mal ein Perry Rhodan-Gastroman</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-06-04T09:58:56+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/pr3.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/pr3.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[Vorgestern habe ich es abgegeben, das lektoratsreife Manuskript meines nunmehr dritten <strong>Perry Rhodan</strong>-Gastromans. Unglaublich, wenn ich bedenke, dass nun auch schon gute zehn Jahre verstrichen sind, seit ich das erste Mal ein Heft f&uuml;r die Serie schreiben durfte. Tja, wir altern alle - nur Perry Rhodan und die seinen nicht...<br /><br /><div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="pr-logo" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry41_1.png" width="203" height="85"/></div>Offiziell erscheinen wird der Roman am <strong>7. August 2009</strong>, als Band Nummer <strong>2503</strong>. F&uuml;r diejenigen, die noch nie "so einen Heftroman" erstanden haben, nun aber doch mit dem Gedanken spielen sollten, es einmal damit zu versuchen, sei angemerkt, dass man diese "Groschenhefte" <em>nicht</em> in Buchhandlungen findet, sondern nur in Kiosken, neben "Landser", "Bergdoktor" und "Not&auml;rztin"-Hefterln - also genau da, wo man sich fr&uuml;her nicht von seinem Deutschlehrer erwischen lassen durfte... Auch wichtig zu wissen: Besagtes Heft aus meiner Feder wird nur genau 1 Woche lang erh&auml;ltlich sein - danach kommt schon das n&auml;chste. Also, wenn schon, denn schon an das ber&uuml;hmte Gorbatschow-Zitat denken und p&uuml;nktlich zuschlagen!<br /><br />Wobei ich gegebenenfalls dazu raten m&ouml;chte, bereits am 17. Juli mit dem Heft 2500 zu beginnen. Mit diesem Band f&auml;ngt n&auml;mlich eine neue Geschichte an, und da jedes Heft sozusagen die Fortsetzung der vorhergehenden Hefte erz&auml;hlt, tut man sich auf diese Weise mit dem Verst&auml;ndnis dessen, was da passiert, deutlich leichter. Und auch wenn die "Groschenhefte" nat&uuml;rlich heutzutage keine <em>Groschen</em> mehr kosten, sondern einen Euro ummzich, bleibt es trotzdem ein preiswertes Vergn&uuml;gen.<br /><br />&Uuml;brigens ist es auch genau dieser Umstand &ndash; <em>dass</em> eine neue Geschichte beginnt &ndash;, der es mir im Moment noch verbietet, irgendetwas &uuml;ber den Inhalt meiner Romanfolge zu verraten. Derzeit st&uuml;rmt n&auml;mlich die Handlung des aktuellen Zyklus ihrem furiosen Finale zu, und das soll sie erst mal ungest&ouml;rt tun d&uuml;rfen (schlie&szlig;lich steht mal wieder nichts Geringeres als das Schicksal der Milchstra&szlig;e auf dem Spiel), ehe wir zu neuen Gestaden aufbrechen. Aber sobald es soweit ist, werde ich an dieser Stelle nat&uuml;rlich noch einmal auf das Thema zur&uuml;ckkommen.]]></content:encoded></item><item><title>Titel&#xe4;nderung</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-05-31T11:28:38+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/neuer-titel.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/neuer-titel.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[Mein unter dem Titel "K&ouml;nig, Kanzler, Vaterland" angek&uuml;ndigter n&auml;chster Roman wird nun doch unter dem Titel erscheinen, den er bei mir von Anfang an hatte, n&auml;mlich "Ein K&ouml;nig f&uuml;r Deutschland".<br /><br /><div class="image-left"><a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;Ein König für Deutschland&quot;"><img class="imageStyle" alt="koenig_d" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry40_1.jpg" width="210" height="260"/></a></div>Warum die zwischenzeitliche Umbenennung (die es sogar bis in die Programmvorschau f&uuml;r die Buchh&auml;ndler geschafft hat)? <br /><br />Schuld daran sind (a) die globale Finanzkrise und (b)  Peer Steinbr&uuml;ck. Weil der Finanzminister, auf der Suche nach zus&auml;tzlichen Milliarden in Steueroasen, sich gegen&uuml;ber den "Alpenl&auml;ndern" - also der deutschsprachigen Schweiz und dem &ouml;sterreichischsprachigen &Ouml;sterreich - im Ton vergriff, bef&uuml;rchtete die Konferenz der Buchvertreter im Hause L&uuml;bbe, dass sich ein ohnehin starker Trend bei Buchh&auml;ndlern in der Schweiz und in &Ouml;sterreich, keine Romantitel ins Lager zu nehmen, die sich nur mit Deutschland besch&auml;ftigen und daher "nur von lokalem Interesse" sind, so weit verst&auml;rken k&ouml;nnte, dass Romane mit dem Reizwort "Deutschland" im Titel in der Schweiz und &Ouml;sterreich quasi unverk&auml;uflich w&uuml;rden.<br /><br />Mein Einwand, dass eine <em>Titel</em>&auml;nderung ja nichts am <em>Inhalt</em> des Buches &auml;ndere; man also quasi Etikettenschwindel betreibe, blieb wirkungslos. Ich m&uuml;sse mir das eher als eine Art "Tarnkappentechnik" denken. <br /><br />Es gab dann ein ziemliches Hin und Her um den "zweitbesten" Titel, wie ich das nannte, denn es ist nun mal schwer, f&uuml;r ein Buch, das mit einem bestimmten Titel im Kopf geschrieben wurde, einen passenden anderen Titel zu finden. Mit dem Resultat h&auml;tte ich zwar leben k&ouml;nnen (man muss ja nicht immer gl&uuml;cklich sein) - doch im Lauf der Zeit zeigte sich, dass jeder, der mit dem Buch zu tun hatte, immer erst mal nachdenken musste, wie es eigentlich hie&szlig;. "K&ouml;nig... &auml;hm, dingens... und irgendwas mit Vaterland." Nicht gerade ein Titel, den man <em>griffig</em> nennen k&ouml;nnte.<br /><br />Was auch immer letztendlich der Grund war, jedenfalls wird das Buch nun doch mit dem b&ouml;sen D-Wort im Titel erscheinen. <br /><br />Und weil ich irgendwie nicht glauben kann, dass Buchh&auml;ndler in der Schweiz und &Ouml;sterreich so funktionieren, wie man mir erkl&auml;rt hat (sind nicht gerade Buchh&auml;ndler ausgesprochene Individualisten?), m&ouml;chte ich das gern mit Hilfe eines kleinen Preisausschreibens testen: Die <em>ersten drei</em> <em>Leser</em>, die mir nach Erscheinen des "K&ouml;nigs von D." ein Foto eines in einer Schweizer oder &Ouml;sterreicher Buchhandlung ausliegenden Exemplares (es d&uuml;rfen nat&uuml;rlich auch mehrere Exemplare, gern auch Stapel sein) mailen, erhalten von mir ein gewidmetes Exemplar eines meiner Romane nach Wahl zugeschickt (vorbehaltlich dessen, dass ich davon noch ausreichend Belegexemplare habe; das trifft nicht mehr auf alle meine B&uuml;cher zu; aber man darf sich gern auch eine fremdsprachige Ausgabe w&uuml;nschen, schlie&szlig;lich geht es hier ja um Weltoffenheit). Ein vierter Preis geht unter allen bis zur Bundestagswahl eingesandten Bildern an den Einsender desjenigen, auf dem die <em>meisten</em> Exemplare des Buches zu sehen sind.<br /><br />Teilnehmen d&uuml;rfen nur Fotos, die in Buchhandlungen der Schweiz oder &Ouml;sterreichs gemacht wurden (bitte deren Adressen mitschicken!); die Nationalit&auml;t der Einsender spielt dagegen keine Rolle. Klar ist mir, dass dieses Preisausschreiben treue Leser in Regionen, die das Pech haben, weit von den Alpen entfernt zu liegen, benachteiligt, aber was soll ich machen? Das Leben ist nun mal selten fair. Aber es wird (hoffe ich jedenfalls) weitere B&uuml;cher geben, und dann denke ich mir was Gerechteres aus.<br /><br />Da ja kaum jemand diese Kolumne liest, stehen die Chancen &uuml;brigens gut; der Rechtsweg ist allerdings ausgeschlossen. (Solche Dinge muss man heutzutage leider explizit sagen.) Aber nun nicht gleich losrennen! Das Buch erscheint erst im September, d&uuml;rfte also vor Ende August nirgends zu finden sein.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Husten</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-05-17T18:40:30+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/schweinegrippenstampede.html#unique-entry-id-63</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/schweinegrippenstampede.html#unique-entry-id-63</guid><content:encoded><![CDATA[Ob wohl gerade irgendeine psychologische Forschungsgruppe ausgedehnte Studien durchf&uuml;hrt? Manche Reisende husten so lange und penetrant, als wollten sie herausfinden, ob man auf diese Weise eine Massenpanik ausl&ouml;sen kann. Eine Schweinegrippenstampede sozusagen.]]></content:encoded></item><item><title>Im Zug nach Brest: letzte Etappe</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-05-17T17:55:04+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/raetsel-des-reisens.html#unique-entry-id-62</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/raetsel-des-reisens.html#unique-entry-id-62</guid><content:encoded><![CDATA[Manchmal macht Reisen Spa&szlig;. Unterwegs zu sein bei sch&ouml;nem Wetter, in d&uuml;nn besiedelten Z&uuml;gen, ausreichend Zeit beim Umsteigen zu haben, um in einem annehmbaren Restaurant genau dann etwas zu essen zu bekommen, wenn man gerade Hunger hat, und wenn das dann auch noch &uuml;berraschend gut schmeckt, und sei es nur, <em>weil</em> man gerade Hunger hat - dann reist man in einem Gef&uuml;hl von Freiheit, von Unbeschwertheit, hat den Eindruck, mit den Dingen und Ereignissen zu flie&szlig;en wie ein Blatt, das vom Wasser eines heiter pl&auml;tschernden Baches davongetragen wird.<br /><br />Doch irgendwann ist man m&uuml;de, beginnt, sich unangenehm staubig und verschwitzt zu f&uuml;hlen, wird allm&auml;hlich steif vom vielen Sitzen und, ja, die Reise dauert dann einfach schon zu lange und man w&auml;re froh, endlich da zu sein. Doch man ist es nicht. Wom&ouml;glich ist das Ziel sogar noch weit entfernt, also schleppt man sich eben weiter, so gut es geht, was bleibt einem anderes &uuml;brig?<br /><br />Und seltsamerweise genau dann tauchen weitere, vollkommen unn&ouml;tige Widrigkeiten auf, als w&auml;ren es gar icht die Zuf&auml;lle, als die sie gelten, sondern fiese kleine D&auml;monen, die sich gezielt auf einen st&uuml;rzen, als r&ouml;chen sie die geminderte Widerstandskraft und den gesunkenen Mut: Genau dann wird man von einem Bettler nach dem anderen angemacht, genau dann taucht jemand mit einer unglaublichen Alkoholfahne auf und will einen belabern, genau dann wird man an der Theke des Imbissstandes erst mal &uuml;bersehen und bekommt am Ende auch noch falsch herausgegeben.<br /><br />Ein eigent&uuml;mliches Ph&auml;nomen. Warum ist das so? Ich denke immer, wenn man die Antwort darauf w&uuml;sste, w&uuml;rden sich noch viele weitere R&auml;tsel des Daseins kl&auml;ren.<br /><br />Vielleicht muss man deshalb immer wieder reisen: Um immer wieder aufs Neue mit diesem Ph&auml;nomen konfrontiert zu werden.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Epinal - Das gro&#xdf;e Abendessen</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-05-17T00:30:01+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/epinal-abendessen.html#unique-entry-id-61</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/epinal-abendessen.html#unique-entry-id-61</guid><content:encoded><![CDATA[Der Samstag ist bei solchen Festivals traditionell der Tag, an dem die Hoch&auml;mter kulminieren: Am fr&uuml;hen Abend werden eventuelle Preise f&uuml;r beste B&uuml;cher, Illustrationen, &Uuml;bersetzungen und dergleichen verliehen, in festlichem Rahmen und wortreich, sp&auml;ter l&auml;dt dann ein hochrangiger Vertreter der lokalen Politik (meist der B&uuml;rgermeister oder dessen f&uuml;r die Belange des Festivals Deputierter) die zahlreichen Ehreng&auml;ste des Festivals zum gro&szlig;en Dinner, das sp&auml;t beginnt und entsprechend sp&auml;t endet, selten vor Mitternacht. Vom Men&uuml; muss man sich &uuml;berraschen lassen, aber allzu unangenehme &Uuml;berraschungen habe ich dabei noch nie erlebt; man bekommt auf diesem Wege Gerichte vorgesetzt, die zu bestellen man nie auf die Idee kommen w&uuml;rde, und der Zugewinn an Erfahrungshorizont wiegt die paar nicht ganz so kompatiblen Geschmackserlebnisse dabei locker auf.<br /><br />Erfreulich hier in &Eacute;pinal: Dass, wenn man eines der zentral gelegenen Hotels erwischt hat, alles in walking distance ist.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Epinal - Das Festival in vollem Gang</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-05-16T22:47:43+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/epinal-2.html#unique-entry-id-60</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/epinal-2.html#unique-entry-id-60</guid><content:encoded><![CDATA[Der gestrige Tag war anstrengend, wie das erste Tage auf derartigen Festivals immer so an sich haben. Diesmal war es so, dass ich am Bahnhof ankam, gleich von zwei Leuten des Fahrdienstes (das Festival findet an mehreren &uuml;ber die Stadt verteilten Orten statt, da braucht man so etwas) abgeholt und quasi sofort in eine bereits laufende Debatte &uuml;ber die Verkehrsmittel der nahen Zukunft ("Mit dem Auto, der Rakete oder zu Fu&szlig;?") verfrachtet, und kaum hatte ich meinen Platz auf dem Podium eingenommen, bedachte mich der Moderator auch schon mit einer Frage.<br />Puh.<br /><br />Langweilig wird es den Autoren also nicht; der Tagesplan ist jeweils dicht gepackt, und Zeit, sich selber irgendwelche Podiumsdiskussionen anzuh&ouml;ren oder dergleichen bleibt wenig. Gestern war sogar das Mittagessen verplant: Zwei Autoren und eine Handvoll Festivalbesucher, die sich rechtzeitig daf&uuml;r angemeldet hatten; Diskutieren und Essen in einem ruhigen Nebenzimmer eines Restaurants in der Altstadt von &Eacute;pinal. Das erwies sich als ein durchaus gelungener Tagesordnungspunkt; ergiebiger als so manche Diskussion mit zu vielen Teilnehmern auf der B&uuml;hne. Zwischendurch kam noch der Direktor des Festivals auf einen Happen und ein paar Fragen vorbei, so lernt man so jemanden auch mal kennen.<br /><br />Auf dem Festival ist - ungew&ouml;hnlich - noch ein weiterer deutscher Autor, Bernhard Hennen, den ich zwar vom Namen und einigen B&uuml;chern her kannte (zwar bin ich eigentlich kein Fantasy-Leser, aber trotzdem ein Fan der - leider unvollst&auml;ndig gebliebenen - "Gezeitenwelt"-Saga), dem ich aber hier zum ersten Mal begegnet bin. Abends klinken wir uns aus, gehen ein Bier trinken und tun, was Autoren bei solchen Gelegenheiten tun, wir reden &uuml;bers Schreiben.]]></content:encoded></item><item><title>Verpasst</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-05-14T19:03:19+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/metz-2.html#unique-entry-id-59</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/metz-2.html#unique-entry-id-59</guid><content:encoded><![CDATA[Das mit dem Abholen hat schon mal nicht geklappt. Pech, wenn man an einem Bahnhof aussteigt, der mehrere Ausg&auml;nge hat - und es nicht gleich merkt! Die Halle des Nebenausgangs des Bahnhofs von Metz st&uuml;nde so manchem Bahnhof gut als Haupthalle, so bin ich erst mit Versp&auml;tung &uuml;berhaupt auf die Idee gekommen, es k&ouml;nnte noch einen anderen Passagiertunnel und demzufolge einen anderen Ausgangsstrom geben. Das erbrachte aber auch kein Treffen, und so nahm ich schlie&szlig;lich ein Taxi, weil l&auml;nger als eine halbe Stunde zu warten sinnlos ist. Es h&auml;tte ja auch was dazwischen gekommen sein. War es aber nicht, als ich im Hotel einlaufe, telefoniert die Frau an der Rezeption schon mit der Frau vom Goethe-Institut. Vom Hotel aus sind es nur noch vierhundert Meter bis zur Buchhandlung, das wird ja hoffentlich klappen.<br /><br />Aber Metz ist eine sch&ouml;ne Stadt! Eine Reise wert. Ich muss hier mal auf eigene Faust herkommen und mir genug Zeit nehmen.]]></content:encoded></item><item><title>Unterwegs nach Epinal</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2009-05-14T09:00:13+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/b3787704942857bf60273eaf6006d7b0-58.html#unique-entry-id-58</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/b3787704942857bf60273eaf6006d7b0-58.html#unique-entry-id-58</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin unterwegs nach Metz; der TGV rollt noch gem&uuml;tlich durch bewaldete Landstriche der Bretagne. Metz, das ist eine Tagesreise; w&uuml;rde ich noch in Stuttgart leben, ich w&auml;re schneller dort.<br /><br />Ich bin gespannt auf heute abend: Meine erste Lesung in deutscher Sprache auf franz&ouml;sischem Territorium! Noch bin ich skeptisch, ob das so passieren wird. Bei der Lesung in Toronto hat man mich auch kurz vorher gebeten, doch lieber in Englisch zu lesen. Das war zwar eine nicht uninteressante Erfahrung f&uuml;r mich, aber hinsichtlich des Daseinszwecks der Goethe-Institute doch eher kontraproduktiv: Ist nicht deren Aufgabe, die Verbreitung der deutschen Sprache in der Welt zu f&ouml;rdern? Da darf man nicht immer gleich einknicken.]]></content:encoded></item><item><title>Das Buch zum Super-Wahljahr.</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-05-02T14:08:34+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/koenig-1.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/koenig-1.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[Worum es denn in meinem n&auml;chsten Roman ginge, werde ich jetzt immer h&auml;ufiger gefragt. <br /><br />Zeit, endlich ein bisschen was dar&uuml;ber zu verraten. Es geht darum: <br /><br /><div class="image-left"><a href="werke/romane/koenig/koenig.html" rel="self" title="&quot;König, Kanzler, Vaterland&quot;"><img class="imageStyle" alt="koenigd_1" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry39_1.jpg" width="150" height="235"/></a></div><span style="font:12px Courier, mono; color:#000000; ">"So eine Wahlf&auml;lschung ist eine Heidenarbeit. Sie brauchen eine Menge Leute, die falsche Stimmzettel herstellen, Urnen verschwinden lassen und gef&auml;lschte Urnen an deren Stelle schmuggeln und so weiter. Und letzten Endes kommt es doch heraus, weil bei so vielen Leuten immer einer den Mund nicht halten kann. Wenn Sie dagegen Wahlcomputer verwenden, reicht ein einziger Mensch, der die richtigen Passw&ouml;rter kennt und Zugang zum System hat, um Millionen von Stimmen innerhalb von Sekunden zu ver&auml;ndern."</span><br /><br />Angenommen, in Deutschland wird 2009 eine neue Regierung gew&auml;hlt. <br /><br />Angenommen, jemand hat die Passw&ouml;rter. <br /><br />Angenommen, er nutzt sie...<br /><br />Und wer jetzt denkt, das seien haltlose Spekulationen und wilde Phantasien, darf gerne anhand der Fu&szlig;noten (der Roman hat 100 davon) herausfinden, dass die Wirklichkeit noch viel abstruser ist als alles, was Romanautoren sich ausdenken k&ouml;nnten...]]></content:encoded></item><item><title>Heute ist Fontanelli-Tag</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2009-04-23T19:31:55+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/trillionenfrage.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/trillionenfrage.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[In der Parallelwelt meines Romans trat John Salvatore Fontanelli am 23.4.1995 - heute vor 14 Jahren also - sein phantastisches Erbe in H&ouml;he von einer Billion Dollar an, was sowohl damals auch auch noch 2001, als der Roman erschien, noch richtig viel Geld war. Erst dieser Tage verkommt die Billion zur neuen Kleingeldeinheit der Politik.<br /><br />Olaf Schilgen hat den Vorschlag gemacht, den Roman entsprechend umzutiteln, und er hat, damit man diese Prozedur auch bei bereits vorhandenen Exemplaren des Buches nachvollziehen kann, gleich einen Aufkleber daf&uuml;r gestaltet: Einfach einen (entsprechend vergr&ouml;&szlig;erten) Farbausdruck des Bildschirms machen, Etikett ausschneiden und aufkleben - fertig!<br /><div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="trillion dollar" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry38_1.jpeg" width="425" height="128"/></div><br />Was nat&uuml;rlich nichts anderes w&auml;re als eine Vorwegnahme der Inflation, die vermutlich die unausweichliche Folge der gegenw&auml;rtigen "Massnahmen" (um das Wort "Verzweiflungstaten" zu vermeiden) sein d&uuml;rfte.<br /><br />Eine Billion. Das sagt sich leicht, aber man kann sich kaum vorstellen, wieviel Geld das ist. Mit einer Billion k&ouml;nnte man eine Million Menschen auf einen Schlag zu Million&auml;ren machen. Die gesamte Bev&ouml;lkerung einer Stadt wie Stuttgart, zum Beispiel, und dann bliebe noch was &uuml;brig.<br /><br />Aber was w&auml;re die Folge? Man h&auml;tte eine Stadt von Million&auml;ren, die morgens keine frischen Br&ouml;tchen mehr auf dem Tisch h&auml;tten, weil nat&uuml;rlich auch alle B&auml;cker Million&auml;re w&auml;ren und nicht mehr arbeiten w&uuml;rden - das ist ja schlie&szlig;lich der Sinn des Reichtums, nicht wahr? Eine Stadt von Million&auml;ren, die in ihrem eigenen M&uuml;ll ersticken w&uuml;rden, weil ja auch die M&uuml;llm&auml;nner Million&auml;re w&auml;ren. Und so weiter.<br /><br />Dieses zugegebenerma&szlig;en absurde Beispiel ist es wert, dass man l&auml;nger dar&uuml;ber nachdenkt. Nicht, um L&ouml;sungen zu finden (Gastarbeiter anwerben! Leistungen outsourcen! Arbeitsdienste!), sondern dar&uuml;ber, was man daraus &uuml;ber das Wesen des Geldes ersehen kann: Geld ist kein Wert an sich. Geld, das ist nur bedrucktes Papier, Zahlen auf Kontoausz&uuml;gen oder in Computerspeichern.<br /><br />Geld sollte der Mechanismus sein, der ausmendelt, welchen Mitgliedern einer Gemeinschaft wieviel Anteil an dem zusteht, was diese Gemeinschaft insgesamt erarbeitet - und jedem gleichzeitig die Freiheit lie&szlig;e, damit nach eigenem Gutd&uuml;nken zu verfahren. Idealerweise w&auml;re dieser Mechanismus so austariert, dass sich der Anteil des Einzelnen danach bem&auml;&szlig;e, was er an Leistungen zum Ganzen beigesteuert hat.<br /><br />Das, daran wird kaum ein Zweifel m&ouml;glich sein, ist nicht so. Warum?<br /><br />Der wichtigste Bestandteil jedes Spiels sind dessen Regeln. (Man kann Fu&szlig;ball ohne Ball spielen - zur Not tut es eine leere Dose -, aber nicht ohne Regeln.) Die Spielregeln, nach denen das Geld funktioniert, m&uuml;ssten klar verst&auml;ndlich, m&ouml;glichst einfach und vor allem sorgsam aufeinander abgestimmt sein, und ihre Einhaltung m&uuml;sste strengstens &uuml;berwacht werden.<br /><br />Das Gegenteil ist der Fall. Die Spielregeln sind unsinnig kompliziert, werden nach Kr&auml;ften verschleiert und dar&uuml;ber hinaus st&auml;ndig hintergangen - von denen, die direkt mit dem Geldsystem befasst sind.<br /><br />Und das ist der gro&szlig;e Verrat. So &auml;hnlich, wie AIDS-Viren das Immunsystem unterlaufen, indem sie sich direkt in dessen Zellen einnisten, haben diejenigen, denen wir die Verwaltung des gesellschaftlichen Wohlstandverteilungssystems anvertraut haben, dieses Vertrauen missbraucht und das System dadurch funktionsunf&auml;hig gemacht. Was ich in der aktuellen Diskussion empfindlich vermisse, ist der Gedanke, die an diesem Verrat Beteiligten daf&uuml;r zur Verantwortung zu ziehen. Wer sich nicht an die Regeln h&auml;lt, darf nicht mehr mitspielen; das ist sozusagen die Mutter aller Spielregeln. Wird sie missachtet, ist das Spiel bald aus.]]></content:encoded></item><item><title>Gibt es Leben auf dem Mars?</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-04-16T18:39:58+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/der-fluesternde-sturm.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/der-fluesternde-sturm.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="mars0" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry37_1.jpg" width="240" height="240"/></div>Das ist der Titel eines kleinen, nur ca. 60 Seiten umfassenden B&uuml;chleins, das man vielleicht am besten als eine Art "Mini-Prequel" zur "Marsprojekt"-Serie beschrieben kann. Es geh&ouml;rt zu einer Promotion-Aktion des Arena-Verlags, in deren Rahmen noch von einigen weiteren Autoren des Hauses eigens verfasste Mini-Romane erschienen sind, die alle ziemlich ausgeflippte Cover bekommen haben &ndash; und einen Magneten auf der R&uuml;ckseite, damit es auch in Schwerelosigkeit haften bleibt... ;-)<br /><br />Der eigentliche Titel der Geschichte ist "Der fl&uuml;sternde Sturm" &ndash; der steht aber erst auf dem Innencover. Kostet knappe 4 &euro; und schildert ein Abenteuer, das zeitlich vor den Ereignissen der Serie angesiedelt ist.]]></content:encoded></item><item><title>Marsprojekt: H&#xf6;rbuch zum 2. Teil erschienen</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-04-14T10:14:59+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/mars2-audio.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/mars2-audio.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[Kurze Information f&uuml;r h&ouml;rbuchgeneigte Mars-Fans: Inzwischen ist schon Teil 2 der Serie "Das Marsprojekt" als H&ouml;rbuch erschienen. Wieder von Marie Bierstedt gelesen und wieder mit einem "spacigen" neuen Cover:<br /><img class="imageStyle" alt="mars2_audio" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry36_1.jpg" width="240" height="240"/><br />]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Jesus Video&#x22; im Kirchenkonzert</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ungew&#xf6;hnlich ungew&#xf6;hnlich</category><dc:date>2009-03-09T16:35:29+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/passionskonzert.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/passionskonzert.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[Das h&auml;tte ich mir auch nie tr&auml;umen lassen: Einmal in einem Atemzug mit einem Kirchenlieddichter und einem Evangelisten genannt zu werden. Kollegen im weitesten Sinne, gewiss, aber trotzdem...<br /><br />Wovon rede ich? Davon, dass der Komponist Ingo Schulz, Kantor an der Kreuzberger &Ouml;lbergkirche und studierter Kirchenmusiker, vor zwei Jahren anfragte, er wolle ein Musikst&uuml;ck komponieren und darin Textstellen aus meinem Roman "Jesus Video" verwenden, wof&uuml;r er um Genehmigung bat. Das war auch f&uuml;r meine altgedienten Agenten ein Novum, aber nat&uuml;rlich bekam er diese Genehmigung. 2008 wurde dann die Passion "Der andere Plan - eine Passion nach Paul Gerhardt, dem Evangelisten Lukas und Andreas Eschbach" uraufgef&uuml;hrt; ein Konzert, das wegen eines Streiks der Berliner Verkehrsbetriebe an dem betreffenden Tag nur schwach besucht war. (Es gibt allerdings einen Mitschnitt auf CD.)<br /><br />Dieses Jahr, und zwar am 27. und 28.3.2009, jeweils um 20 Uhr, wird das St&uuml;ck im Rahmen eines Passionskonzerts wiederholt. Dieses findet statt in der Berliner Emmaus-Kirche, Lausitzerplatz 8a, 10997 Berlin-Kreuzberg (in der N&auml;he: Bushaltestelle des M29 und U-Bahnstation G&ouml;rlitzer Bahnhof (U1)), kostet &euro;12,- bzw. erm&auml;&szlig;igt &euro;10,- Eintritt und umfasst au&szlig;erdem St&uuml;cke von Wolfgang Rihm, Heinrich Sch&uuml;tz, Henri Duparc und Johannes Brahms. Weitere Informationen unter <a href="http://emmaus.de/20090327.html" rel="self">http://emmaus.de/20090327.html</a>, und hier noch das Plakat:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="schulz_passion" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry35_1.png" width="516" height="732"/>]]></content:encoded></item><item><title>Jede Menge B&#xfc;cherkisten...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2009-03-09T15:17:55+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/uebersetzungen.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/uebersetzungen.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[Etliche &Uuml;bersetzungen sind eingetroffen und stapeln sich neben meinem Schreibtisch. Zum Beispiel die <a href="werke/romane/oil/page65/page65.html" rel="self" title="Übersetzungen">rum&auml;nische</a> Ausgabe von "Ausgebrannt" (meine erste &Uuml;bersetzung ins Rum&auml;nische), die <a href="werke/romane/oil/page65/page65.html" rel="self" title="Übersetzungen">tschechische</a> und die <a href="werke/romane/oil/page65/page65.html" rel="self" title="Übersetzungen">franz&ouml;sische</a> Ausgabe desselben Romans. Au&szlig;erdem die <a href="werke/sonstiges/exponentialdrift/exponentialdrift.html" rel="self" title="&quot;Exponentialdrift&quot;">russische</a> Ausgabe von "Exponentialdrift", wieder mit einem verbl&uuml;ffend treffsicheren Titelbild versehen &ndash; und verbl&uuml;ffend d&uuml;nn. Erst dachte ich, dass man sich das "Making Of" gespart h&auml;tte, aber nein, auch das ist mit drin. (Nein, ich kann kein Russisch. Aber das Nachwort enth&auml;lt eine lange Tabelle, und die ist ebenfalls mit drin, wie es sich geh&ouml;rt.)<br /><br />Ja, und endlich ist auch "Quest" wieder erh&auml;ltlich, in einer griffigen <a href="werke/romane/quest/page56/page56.html" rel="self" title="Weitere Ausgaben">Taschenbuchneuausgabe</a> bei Bastei-L&uuml;bbe. Damit sind, soweit ich das sehe, wieder alle meine Romane lieferbar.]]></content:encoded></item><item><title>Manuskript abgeschlossen</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lebenszeichen</category><dc:date>2009-02-27T12:57:33+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/ms-fertig.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/ms-fertig.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[So. Es ist soweit. Seit letzten Montag ist das Manuskript meines n&auml;chsten Romans erst mal abgeschlossen. Bew&auml;hrt hat sich, es dann erst mal beiseite zu tun und nicht dran zu denken und abzuwarten, was der Lektor dazu sagen wird. Und genau das tue ich gerade.<br /><br />Wobei sich auch gen&uuml;gend anderes zu tun angesammelt hat. Die letzte Phase beim Schreiben eines Romans ger&auml;t immer etwas delirisch, man vergisst Zeit, Raum und regelm&auml;&szlig;ige Mahlzeiten, macht auf nahestehende Menschen einen etwas entr&uuml;ckten bis durchgeknallten Eindruck; alles, weil man mehr in der Welt des Romans lebt als in der wirklichen. Wenn dann mal "ENDE" unter der letzten Seite steht und sich der Staub legt, staunt man, was da alles auf, am und neben dem Schreibtisch liegt und auf Erledigung wartet. Manches wartet auch nicht, das ist das Problem dabei.<br /><br />Was die Homepage betrifft, sind auch etliche Belege, &Uuml;bersetzungen usw. eingetroffen. Dazu demn&auml;chst mehr, sobald der Stapel ein wenig abgetragen ist, die "brennenden" Dinge gel&ouml;scht sind und so weiter. Dies soll einfach erst mal ein Lebenszeichen sein.<br /><br />Ach ja: Anfragen, wie der n&auml;chste Roman hei&szlig;en oder worum es darin gehen wird, sind zwecklos. Wollte ich es verraten, t&auml;te ich es hier. Will ich aber noch nicht. Ich will es noch ein bisschen spannend machen. Und keine Angst: Hier erfahren Sie es auf jeden Fall zuerst!]]></content:encoded></item><item><title>Statt Karten: Schreibrausch.</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lebenszeichen</category><dc:date>2008-12-24T14:25:01+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/noel-2008.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/noel-2008.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="aexmas08" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry32_1.jpg" width="226" height="227"/></div>Man h&ouml;rt, sieht und liest nichts von mir. Emails bleiben unbeantwortet, Weihnachtskarten kommen keine, das Telefon bleibt stumm. Was ist los mit mir?<br /><br />Die Erkl&auml;rung ist ganz einfach: Der n&auml;chste Roman. Ich bin im Schreibfieber. Emails kommen an, ich lese sie, denke "ah ja, da muss ich antworten": Und antworte nicht. Irgendwo liegen die Karten, die ich f&uuml;r Weihnachten gekauft habe, um sie wie im Vorjahr mit launigen Gr&uuml;&szlig;en zu verschicken: Inzwischen ist Heiligabend, <em>die</em> Post kommt nicht mehr an, das kann ich auch lassen. Jede Menge Meldungen, die ich <em>unbedingt</em> auf die Homepage bringen m&uuml;sste: Sie stapeln sich seit Wochen. Zu reparierende Lichtschalter und andere Arbeiten im Haus: Man frage nicht! Rechnungen, Verwaltungskrempel, das Finanzamt: Ja, ja, ja &ndash; aber muss das alles <em>jetzt</em> sein? Jetzt, wo sich die Handlung zuspitzt, der Plot auf den H&ouml;hepunkt zul&auml;uft, die Finger einfach nur <em>schreibenschreibenschreiben</em> wollen?<br /><br />So kommt es, dass Schriftsteller in den Ruf geraten, unsoziale Wesen zu sein: Sie sind es. Zumindest, wenn das Schreiben mit ihnen durchgeht. Und manchmal auch sonst.<br /><br />In einem schwachen Versuch, zu retten, was zu retten ist, deswegen hier &ndash; v&ouml;llig ungen&uuml;gend, klar &ndash; und wenig &uuml;berraschend:<br /><br /><h2><center>Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!</h2><p style="text-align:center;"><strong><center></strong><span style="color:#008000; font-weight:bold; ">Und blo&szlig; nicht verr&uuml;ckt machen lassen von all den d&uuml;steren Prognosen f&uuml;r 2009: Die stammen alle von Leuten, die schon die Ereignisse, die gerade hinter uns liegen, </span><span style="color:#008000; font-weight:bold; "><em>nicht</em></span><span style="color:#008000; font-weight:bold; "> vorhergesehen haben...!</span></center><br /></p><p style="text-align:left;">Der Hintergrund auf dem Bild ist &uuml;brigens nicht die Bretagne, sondern Kanada. Wor&uuml;ber ich auch schon l&auml;ngst was schreiben sollte.<br /><br />Kommt alles. Sp&auml;ter. Erst noch diese Szene. <br /><br />Und dann vielleicht noch eine...</p>]]></content:encoded></item><item><title>Besoffen auf Bahngleisen</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-11-27T11:40:00+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/besoffen-auf-geleisen.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/besoffen-auf-geleisen.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Man stellt an die Bahn h&ouml;here Anspr&uuml;che hinsichtlich P&uuml;nktlichkeit als an jedes andere Verkehrsmittel. Zwanzig Minuten zu sp&auml;t mit dem Auto? Na ja, da war eben ein Stau auf der Autobahn, da kann man nichts machen. Zwanzig Minuten zu sp&auml;t mit der Bahn? Katastrophe, unertr&auml;glich, da sieht man mal wieder. Zwanzig Minuten zu sp&auml;t mit dem Flugzeug? Das kommt gar nicht vor. Wenn ein Flugzeug zu sp&auml;t kommt, dann gleich um zwei Stunden. Oder sechs. Oder acht. Und das Gep&auml;ck ist dann auch gleich noch verschwunden und taucht erst zwei Tage sp&auml;ter wieder auf. Aber da sagt trotzdem keiner was. (Wahrscheinlich, weil man beim Fliegen immer froh ist, &uuml;berhaupt heil wieder runtergekommen zu sein.)<br /><br />Jedenfalls: Die Weiterfahrt des Zuges verz&ouml;gere sich "wegen einer Schienenst&ouml;rung", erfuhr man kurz vor Essen. Was denn eine Schienenst&ouml;rung sei, fragte ich den Zugbegleiter, als der meine Fahrkarte knipste.  Mein Bild war das sich in Metallkr&auml;mpfen windender Geleise, die jeden Zug kreischend abzuwerfen drohten. Tats&auml;chlich handele es sich, erkl&auml;rte er mir, um Betrunkene, die sich auf den Geleisen herumtrieben. "Ach so", sagte ich. "Na, das w&auml;re doch interessant zu wissen."<br /><br />Die n&auml;chste Durchsage lautete dann tats&auml;chlich: "Wegen alkoholisierter Personen auf den Bahngleisen hat unser Zug derzeit eine Versp&auml;tung von zwanzig Minuten."<br />]]></content:encoded></item><item><title>Bremen geht fr&#xfc;h zu Bett</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lesereisenabenteuer</category><dc:date>2008-11-24T23:00:00+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/hungriger-dichter.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/hungriger-dichter.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Ein Schriftsteller auf Reisen: Wieder mal Pech gehabt. Dabei hatte ich mich auf dem Weg in die Buchhandlung eigens nach einem Restaurant mit lesungskompatiblen &Ouml;ffnungszeiten umgesehen und auch eines gefunden, das "bis 23:00" angab. Aber als die Lesung um 22:30 aus ist und ich dorthin komme - es sind nur ein paar Schritte - sagt mir die Kellnerin bedauernd: Die K&uuml;che hat schon Schluss gemacht; es war einfach zu wenig los.<br /><br />So hei&szlig;t es wieder mal, mit knurrendem Magen zur&uuml;ck ins Hotel, mit den Erdn&uuml;ssen und dem Snickers aus der Minibar den schlimmsten Hunger d&auml;mpfen und aufs Fr&uuml;hst&uuml;ck hoffen. Und mich &auml;rgern, dass ich nicht wenigstens davor ein Sandwich oder dergleichen gegessen habe. Aber vor einer Lesung habe ich eben oft &uuml;berhaupt keinen Appetit - und w&auml;hrend der Lesung merke ich dann, wie der Magen bei jedem Schluck Wasser revoltiert, als wolle er sagen: "Was soll ich damit? Ich will was <em>Richtiges</em>!"<br /><br />Die Lesung selber war gut. Ein aufmerksames Publikum, ein angenehmes Ambiente - und die bisher beste Mikrofonanlage dieser Reise, die selbst ein Fl&uuml;stern noch problemlos bis in die hinterste Reihe h&ouml;rbar machte.]]></content:encoded></item><item><title>Schneeflocken gegen Lokomotiven - 1:0</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lesereisenabenteuer</category><dc:date>2008-11-22T13:09:00+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/bahn-schnee.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/bahn-schnee.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Fr&uuml;her galt die Eisenbahn als das Verkehrsmittel, das noch f&auml;hrt, wenn sonst nichts mehr geht. Die alten Dampfloks mit den Schneer&auml;umern vorn fingen erst ab 120 cm Schneeh&ouml;he an, &uuml;ber Versp&auml;tungen nachzudenken - tja, das waren noch Zeiten.<br /><br />Heute scheint die Bahn das Verkehrsmittel zu sein, das bei Schneef&auml;llen als erstes ins Trudeln kommt. Schon bei der Anreise nach G&uuml;tersloh - da wurde von dem bevorstehenden Schneefall nur <em>geredet</em> - kam es zu Versp&auml;tungen, und heute morgen, als alles wei&szlig; war, herrschte das totale Chaos. Im Bahnhof jedenfalls. Auf den Stra&szlig;en davor fuhren die Autos, als w&auml;re nichts. Und viel war auch nicht, ein leises Rieseln von Schnee, der nur hier und da &uuml;berhaupt liegenblieb, auf B&uuml;schen und D&auml;chern allenfalls. In Lettland w&uuml;rde man bei so einem Wetter noch kurz&auml;rmlig gehen, sch&auml;tze ich. Die spannende Frage ist, was los w&auml;re, wenn noch mal <em>richtiger</em> Winter k&auml;me.<br /><br />Das Wort, das mir dazu einf&auml;llt, ist 'hochgez&uuml;chtet'. Das hei&szlig;t: H&ouml;chst leistungsf&auml;hig, aber nur bei idealen Bedingungen - die kleinste St&ouml;rung gen&uuml;gt, um alles zusammenbrechen zu lassen.<br />Ich f&uuml;rchte, nicht nur die heutige Bahn ist so ein hochgez&uuml;chtetes System. In Anbetracht dessen, dass die Krisen (sogar die selbstgemachten) eher mehr werden und eher gravierender, keine gute Diagnose.]]></content:encoded></item><item><title>Daten der Lesereise stehen fest</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2008-11-10T09:31:16+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-nov-2008.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-nov-2008.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[Inzwischen habe ich die genauen Daten meiner Lesereise. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine meiner Lesungen anzutun, findet im <a href="calendar2010/calendar2010.html" rel="self" title="Kalender">Kalender</a> alle Angaben, wo und wann das jeweils stattfindet.<br /><br />Darf man B&uuml;cher zum Signieren mitbringen? Ja, darf man. Sie d&uuml;rfen auch gelesen sein und d&uuml;rfen auch so aussehen; jeden Autor freut es, wenn seine B&uuml;cher nicht nur gekauft, sondern auch gelesen werden. Aber: Bitte nicht die ganze Sammlung! Mit R&uuml;cksicht auf die anderen G&auml;ste und auf den Autor. Maximal so 2-3, w&uuml;rde ich vorschlagen. Dann sehe ich auch gleich, was Ihre Lieblingsb&uuml;cher sind...<br /><br />Ein Ort war falsch angek&uuml;ndigt: <strong>T&uuml;bingen</strong>. Dort lese ich nicht, das war ein &Uuml;bertragungsfehler; dort befindet sich lediglich der Hauptsitz der Buchhandelskette Osiander. Lesen werde ich jedoch in deren Filiale in <strong>Neustadt</strong> an der Weinstra&szlig;e.]]></content:encoded></item><item><title>Software f&#xfc;r Autoren: Papyrus</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Computerzeug</category><dc:date>2008-09-21T15:10:12+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/papyrus-autor.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/papyrus-autor.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Ich selber habe nur ein einziges Buch mit Word geschrieben ("<a href="werke/zukunft/zukunft.html" rel="self" title="Sachbuch">Das Buch von der Zukunft</a>"), und auch nur, weil ich dachte, hmm, Sachbuch, da reicht meine selbstgebastelte Textverarbeitung vielleicht nicht, da brauche ich wom&ouml;glich all die Gliederungsfunktionen und Fu&szlig;noten und Tabellen und so weiter. Mein Fazit danach: Nie. Wieder.<br /><br />Ja, nat&uuml;rlich "kann" Word "alles", was eine Textverarbeitung k&ouml;nnen muss. Freilich. Und es ist auch nicht so, dass ich mit dem Programm nicht zurechtk&auml;me &ndash; in den Neunzigern habe ich sogar WORD-<em>Kurse</em> gegeben. Aber irgendwie hat Word an ganz vielen Stellen ganz viele kleine, f&uuml;r sich genommen unwesentliche Macken, die mich in Summe unendlich genervt haben. Dass ab und zu Zeilen unsichtbar werden. Dass es mal so und mal so umbricht, ohne dass man verst&uuml;nde, warum. Dass es manchmal unendlich langsam speichert und gigantische Files erzeugt. Und so weiter. Das st&ouml;rt alles nicht, solange man Briefe oder kurze Sachen schreibt, aber auf die Distanz einer Buchl&auml;nge beisst man schon mehrmals in die Tischplatte und gebraucht schlimme W&ouml;rter in einer Menge, die bestimmt zu einem negativen Eintrag in Sankt Nikolaus' Buch f&uuml;hrt.<br /><br />Inzwischen ist das Geschichte. Seit ich auf den Mac gewechselt bin, besitze ich Word gar nicht mehr. Mein eben erw&auml;hntes selbstgebasteltes Romanschreibprogramm, das mir viele Jahre treue Dienste geleistet hat, l&auml;sst sich auf einem Mac zwar noch zum Laufen bringen, aber irgendwie hatte ich das Gef&uuml;hl, dass es an der Zeit war, sich nach etwas Neuem umzusehen.<br /><br />Eines der Programme, die heute aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, hei&szlig;t <a href="schreiben/page94/page94.html" rel="self" title="Papyrus">Papyrus</a>. Dieses Textprogramm gibt es schon lange &ndash; die erste Version ist noch f&uuml;r den ATARI ST entwickelt worden, also kurz nach Erfindung des Buchdrucks ungef&auml;hr. Ich war irgendwann &uuml;ber eine Computerzeitschrift mit Werbe-CD an eine kostenlose Lizenz gekommen, an der mir zwar viele Details gefielen, mit der ich aber trotzdem nie so richtig warm geworden war, sodass sie auf meinem PC nur ein Schattendasein f&uuml;hrte. Aber mir war noch im Ged&auml;chtnis, dass es davon auch eine Mac-Version gab, also lud ich mir die entsprechende Demo herunter und testete sie auf meinem ganz neuen, noch staubfreien Mac.<br /><br />Just um diese Zeit herum &ndash; wie der Zufall eben so spielt &ndash; erreichte mich ein Mail der Macher von "Papyrus", einer kleinen Softwarefirma in Berlin. Man bedankte sich daf&uuml;r, dass ich "Papyrus" auf meiner alten Homepage erw&auml;hnte. Ich schrieb zur&uuml;ck, erz&auml;hlte ausf&uuml;hrlicher, was mir an dem Programm gefiel und was mich st&ouml;rte, und erfuhr zu meiner Verbl&uuml;ffung, dass man gerade an einer Version speziell f&uuml;r Autoren arbeite und &uuml;beraus offen f&uuml;r Anregungen aller Art sei. Daraus entstand ein ausgiebiger Mailwechsel: Was ich von dieser Idee hielte, oder von jener? Ich hielt mit meinen Einsch&auml;tzungen nicht hinter dem Berg, und weil die Gelegenheit g&uuml;nstig war, schickte ich meinen kompletten (damals noch nicht ver&ouml;ffentlichten) Artikel zur "<a href="schreiben/page96/page96.html" rel="self" title="10-Punkte-TÜV">10-Punkte-Text-&Uuml;V-Methode</a>": Ob sie nicht Lust h&auml;tten zu versuchen, diese Methode ins Programm zu integrieren?<br /><br />Sie hatten! Seit einigen Monaten gibt es eine Beta-Version, und zur Buchmesse soll die endg&uuml;ltige Version von "Papyrus Autor" erscheinen. Und wer jetzt mal sehen will, ob ein Schreibprogramm, das f&uuml;r mich wie ma&szlig;geschneidert ist, auch etwas f&uuml;r ihn sein k&ouml;nnte, m&ouml;ge <a href="schreiben/page94/page94.html" rel="self" title="Papyrus">hier</a> weiterlesen.<br /><br /><em>Nachtrag: Dieser Eintrag wurde aus </em><em><a href="files/10-punkte-xxx.html" rel="self" title="Aktuelles:10-Punkte-XXX">rechtlichen Gr&uuml;nden</a></em><em> am 22.10.2009 ge&auml;ndert.</em>]]></content:encoded></item><item><title>gmx.de funktioniert wieder</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-09-21T14:59:09+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-hat-repariert.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-hat-repariert.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Dank eines guten Bekannten, der den Vorstand der gmx-Gmbh Deutschland auf die "Barriere am Rhein" aufmerksam gemacht und meine Mails (mit Fehlerprotokollen, R&uuml;ckmeldungen usw.) an deren technischen Service weitergeleitet hat, ist die Sache ins Rollen gekommen. Und siehe da, nach mehreren Anl&auml;ufen, in denen es nicht funktionierte, obwohl es "eigentlich" h&auml;tte funktionieren m&uuml;ssen, stellte sich dann heraus, dass doch irgendeine Adresse in irgendeiner Liste nicht so eingetragen war, wie sie h&auml;tte eingetragen sein sollen usw. usf. etc. pp. (verstehen Sie nicht? Ich auch nicht. Wer versteht schon, wie das Internet funktioniert?), gelang es dann erstmals seit unausdenklichen Zeiten, eine Mail an einen gmx.de-User nicht nur zu verschicken, nein, sie kam auch tats&auml;chlich an, was ich daran merkte, dass der Betreffende sich f&uuml;r die Antwort bedankte.<br /><br />So l&ouml;se ich heute und hiermit gmx.de aus Acht und Bann. <br /><br />Wohlgemerkt: <em>Erreicht </em>haben mich Mails von gmx.de schon immer. Nur mit dem Antworten hat es nicht geklappt. Wenn Sie mir also schreiben sollten, eine gmx.de-Adresse besitzen und keine Antwort von mir kriegen, dann liegt das nicht mehr an Ihrem Provider, sondern an mir. ]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Ausgebrannt&#x22; erh&#xe4;lt den Kurd-Lasswitz-Preis</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-08-24T17:01:44+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/klp-2008.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/klp-2008.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[Mein Roman "Ausgebrannt" erh&auml;lt den Kurd-Lasswitz-Preis 2008. In der Abstimmung landete der Titel mit 157 Stimmen auf dem ersten Platz.<br /><div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="elstercon_cover_2008" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry20_1.jpg" width="163" height="227"/></div><br />Der <a href="http://www.epilog.de/Dokumente/Preise/SF/Lasswitz/" rel="self">Kurd-Lasswitz-Preis</a> ist ein Literaturpreis zur deutschsprachigen SF, der seit 28 Jahren allj&auml;hrlich in bis zu acht Kategorien vergeben wird. Abstimmungsberechtigt sind die "professionellen SF-Schaffenden", also die berufsm&auml;&szlig;ig in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz auf dem Gebiet der Science-Fiction t&auml;tigen Autoren, &Uuml;bersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten; nominiert werden k&ouml;nnen jeweils Neuerscheinungen des Vorjahres: Eine Konstruktion, f&uuml;r die der amerikanische "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nebula_Award" rel="self">Nebula Award</a>" Vorbild war. Benannt ist er nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurd_La&szlig;witz" rel="self">Kurd Lasswitz</a>, der, ein Zeitgenosse Jules Vernes, allgemein als Begr&uuml;nder der deutschsprachigen Science-Fiction gilt. Er ist nicht dotiert.<br /><br />Die Preisverleihung erfolgt am Samstag, dem 30. August 2008, um 21 Uhr 30 in Leipzig auf dem <a href="http://www.fksfl.de/elstercon2008/elstercon.html" rel="self">9. Elstercon</a>. Ich werde nicht da sein, da ich an dem Wochenende bereits seit l&auml;ngerem anderweitig verpflichtet bin, kann aber jedem, der sich f&uuml;r das Thema des Cons - "Projekt Mensch" - interessiert, den Besuch der Veranstaltung nur empfehlen. Zumal Leipzig eine Stadt zum Wohlf&uuml;hlen ist.]]></content:encoded></item><item><title>Lesereise Ende November</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2008-08-24T16:28:45+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-nov08.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/lesereise-nov08.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Eigentlich wollte ich dieses Jahr ja keine Lesereise mehr machen, sondern mich ganz aufs Schreiben konzentrieren. Aber nun kommt im Herbst "<a href="werke/romane/oil/oil.html" rel="self" title="&quot;Ausgebrannt&quot;">Ausgebrannt</a>" in der Taschenbuchausgabe heraus, und irgendwie war mir dann doch danach, mich damit ins vorweihnachtliche Gew&uuml;hl zu st&uuml;rzen. <br /><br />Als ich meinen Verlag anmailte deswegen, rechnete ich halb und halb damit, etwas in der Art zu h&ouml;ren zu kriegen von wegen "ach, Herr Eschbach, <em>jetzt</em> kommen Sie damit an, nachdem Sie die ganze Zeit...", aber nein, siehe da, es war durchaus noch nicht zu sp&auml;t, die letzten beiden Novemberwochen waren verplant wie nix.<br /><br />Im Augenblick wei&szlig; ich selber nur, in welche Orte es gehen wird (kreuz und quer durch die Republik mal wieder). Wer nachsehen will: Im <a href="calendar2010/calendar2010.html" rel="self" title="Kalender">Kalender</a> habe ich sie schon mal eingetragen. Alle weiteren Informationen folgen, sobald ich sie habe.]]></content:encoded></item><item><title>gmx.de bleibt unzug&#xe4;nglich</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-08-24T16:14:38+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-aussen-vor.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-aussen-vor.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[Der "Technische Support" der gmx-GmbH.de erbat sich eine Kopie der Fehlermeldung, mit denen Mails an gmx.de-Adressen zur&uuml;ckkommen. Damit konnte ich reichlich dienen, und auf dem Umweg &uuml;ber besagten Bekannten auch zustellen. Die Antwort: "Sie versenden E-Mails von einer E-Mailadresse &uuml;ber einen nicht dazu geh&ouml;rigen Mailserver, auf Grund dessen wird dies von uns zur&uuml;ck gewiesen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://portal.gmx.net/serverrules" rel="self">http://portal.gmx.net/serverrules</a>." <br /><br />Wie muss man das verstehen? Meine Mails versende ich &uuml;ber Wanadoo.fr, den franz&ouml;sischen Provider, bei dem ich auch meinen DSL-Anschlu&szlig; habe. Wanadoo.fr ist, muss man dazu wissen, nicht <em>irgendein</em> franz&ouml;sischer Provider, sondern <em>der</em> franz&ouml;sische Provider schlechthin, &uuml;ber den bestimmt 90% aller Franzosen (wenn man Orange.fr mitrechnet, die letzthin neu lanciert wurde, aber dasselbe ist, so nach dem Motto "Raider hei&szlig;t jetzt Twixt") ihre Mails verschicken, ihre Konten verwalten und was es sonst so im Internet zu erledigen gibt. <br /><br />Mit anderen Worten: <strong>Wanadoo ist f&uuml;r Frankreich das, was T-Online f&uuml;r Deutschland ist. Aber gmx.de sperrt deren Mails aus.</strong><br /><br />Tolles Gesch&auml;ftsmodell, irgendwie. Muss man nicht verstehen. Deswegen nur der Hinweis, dass ich mit Mails von web.de, yahoo.de, hotmail.com usw. keine derartigen Probleme habe.]]></content:encoded></item><item><title>Email-Nirvana gmx.de</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-07-26T18:36:52+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-de.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-de.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Wie ich an anderer Stelle schon einmal erkl&auml;rt habe, kann ich nicht mehr alle Mails beantworten, die mich erreichen (ich lese sie aber alle, nach wie vor!). "Nicht alle" heisst, dass ich manche eben doch beantworte - entweder, weil ich das Gef&uuml;hl habe, eine Mail bedarf einer Antwort, oder manchmal auch einfach, weil mich eine Zuschrift zu einer spontanen Antwort reizt. Auch gibt es einen Zusammenhang zu meinem jeweiligen Romanprojekt: Wenn ich dort gerade h&auml;nge, beantworte ich manchmal Mails, statt dem Cursor beim Blinken zuzusehen, und wenn es gut l&auml;uft, lasse ich selbst dringende gesch&auml;ftliche Mails sich in fast ruin&ouml;ser Weise ansammeln, weil ich dann einfach keinen Kopf daf&uuml;r habe.<br /><br />Bisweilen passiert es, dass ich ein Mail beantworte, manchmal auch ausf&uuml;hrlich, weil es ausf&uuml;hrlich sein muss - und dann kommt das Ding nicht an. Manche Mails verschwinden spurlos; das erfahre ich aber meistens nicht, sondern w&auml;hne meine Antworten wohlbehalten angekommen. Manche meiner Mails aber werden - begleitet von sich geradezu entr&uuml;stet lesenden Fehlermeldungen - abgewiesen. Das ist frustrierend. Ein besonders hartn&auml;ckiger Gegner meiner elektrischen Post ist, wie mir bei Durchsicht der entsprechenden R&uuml;ckmails klar wurde, der Provider gmx.de. Die weisen meine Mails so grunds&auml;tzlich als Spam (!) ab, dass ich leider die Regel aufstellen muss, dass Mails von Adressen mit der Endung @gmx.de grunds&auml;tzlich nicht mehr beantwortet werden. Sorry, falls Ihre dabei ist.<br /><br />Und ehe jemand fragt: Nat&uuml;rlich habe ich auch schon versucht, eine Mail an gmx.de selber zu schicken, um zu fragen, wieso die das machen.<br /><br />Blo&szlig; wurde die nat&uuml;rlich auch abgewiesen.<br /><br />Tja.]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Marsprojekt&#x22; abgeschlossen</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-07-21T20:52:58+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/mars5-da.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/mars5-da.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Am Samstagvormittag stand er endlich in der Einfahrt, der wei&szlig;e Lieferwagen vom Paketdienst, und der junge Mann kam mit einem gro&szlig;en Paket auf mich zugest&uuml;rmt, als ich aus der T&uuml;r trat. In solchen Momenten gehe ich im Geist immer rasch eine Art Liste im Hinterkopf durch - "was erwarte ich an Paketen?" Diesmal fiel mir nur ein Punkt ein, und das war es dann auch: Die Belegexemplare von "Das Marsprojekt 5 - Die schlafenden H&uuml;ter".<br /><br />F&uuml;r einen Schriftsteller ist das immer ein besonderer Moment: Das Buch, an dem man so lange gegr&uuml;belt und geschrieben und korrigiert und nochmal korrigiert und das man irgendwann endlich zum Druck freigegeben hat (in der Regel mit dem Gef&uuml;hl, dass man <em>bestimmt</em> was &uuml;bersehen hat), endlich wirklich und wahrhaftig in H&auml;nden zu halten. Es aufzuschlagen, die S&auml;tze und Kapitel wiederzusehen, an die man in der Zwischenzeit - man hat ja in der Regel schon wieder was anderes in Arbeit - nicht mehr gedacht hat, und sie wiederzuerkennen. Es zu riechen, zu sp&uuml;ren, wie es sich anf&uuml;hlt, was es wiegt, wie sich die Seiten umbl&auml;ttern.<br /><br />In diesem Fall war der Moment noch einmal ganz <em>besonders</em> besonders, denn immerhin ist mit diesem Buch nun der f&uuml;nfteilige Zyklus um die "Marskinder" zu seinem Ende gekommen. Keine Kleinigkeit: Den ersten Band habe ich im Jahr 2000 konzipiert, mir schon damals auch Gedanken gemacht, wie sich das Buch zu einer mehrb&auml;ndigen Serie ausbauen lie&szlig;e, Gedanken, die sich im Gro&szlig;en und Ganzen dann auch ziemlich so umsetzen lie&szlig;en, wie ich es damals auf einem A4-Blatt karierten Papiers skizziert hatte. Als ich den f&uuml;nften Band schlie&szlig;lich zu den anderen ins Regal stellte, bl&auml;tterte ich die auch nochmal durch. Mein Ziel war gewesen, f&uuml;nf B&uuml;cher zu schreiben, von denen jedes neben seinem Beitrag zur gro&szlig;en Geschichte auch eine (einigerma&szlig;en) abgeschlossene Geschichte erz&auml;hlen sollte: Etwas, das mir, wie mir scheint, ganz gut gegl&uuml;ckt ist.<br /><br />Beim ARENA-Verlag wird der Belegversand so gehandhabt, dass der Autor seine Exemplare erst kriegt, wenn der Buchhandel beliefert wird. Das hat eine gewisse merkantile Logik und kommt dem Leser zu Gute, der ein neues Buch ja eventuell ungeduldiger erwartet als der Autor (jedenfalls ist das der vom Autor erhoffte Idealfall), da er ja, anders als der Autor, noch <em>nicht</em> wei&szlig;, was darin steht. Mit anderen Worten: Jetzt, da ich das Buch habe, sollte es auch in allen guten Buchhandlungen verf&uuml;gbar sein.]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Marsprojekt 5&#x22; - Auslieferung verz&#xf6;gert</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-07-07T17:27:28+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/Mars5verzoegert.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/Mars5verzoegert.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Seit der Juli angebrochen ist, vergeht kein Tag, ohne dass Mails ankommen mit Nachfragen, was denn nun sei mit dem f&uuml;nften Band des "<a href="werke/jugendbuecher/mars/mars.html" rel="self" title="&quot;Das Marsprojekt&quot;">Marsprojekts</a>", in keiner Buchhandlung f&auml;nde sich der? Angek&uuml;ndigt f&uuml;r 1. Juli, findet sich mancherorts im Internet ein ganz anderes Erscheinungsdatum, was denn nun stimme?<br /><br />Nun kriegen nat&uuml;rlich nicht alle Buchhandlungen ein Buch zur gleichen Zeit, und grunds&auml;tzlich freut einen Autor solch lebhaftes Interesse nat&uuml;rlich, aber irgendwann - so nach der zehnten Mail ungef&auml;hr - kam mir die Sache doch seltsam vor, und ich f&uuml;hlte mich bem&uuml;ssigt, mal nachzufragen. Was n&auml;mlich durchaus auch vorkommt, ist, dass sich Planungen &auml;ndern, manchmal sogar an den Leuten im Lektorat vorbei. Gerade hat mich nun die Antwort aus dem Verlag erreicht: Die B&uuml;cher selber sind l&auml;ngst gedruckt, aber es hat in der Tat leichte Verz&ouml;gerungen beim Cover gegeben. Das ist aber inzwischen alles bereinigt, die Produktion auf vollen Touren, und ab Mittwoch dem 9. Juli wird ausgeliefert.<br /><br />Danke nochmals an alle, die mir deswegen geschrieben haben!]]></content:encoded></item><item><title>Slowakische Ausgabe von &#x22;Ausgebrannt&#x22;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-07-07T16:39:53+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/oil-slov.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/oil-slov.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="oil-slov" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry15_1.jpg" width="148" height="222"/></div>Noch eine Premiere: Mein erstes Buch in Slowakisch. Heute lagen die Belege im Briefkasten - "Vyhoren&iacute;" lautet der Titel, und ich gehe mal davon aus, dass das "Ausgebrannt" bedeutet. Eindrucksvolles Titelbild, sch&ouml;n aufgemacht - gef&auml;llt mir gut.<br /><br />Erschienen ist das Buch beim Verlag IKAR A.S., Erscheinungsdatum war der 1. Juni 2008. Die ISBN lautet 978-80-551-1547-4.]]></content:encoded></item><item><title>Was tut sich sonst so?</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lebenszeichen</category><dc:date>2008-06-20T19:04:39+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/9f85e0959715ce3c29e5980a9c5f41e1-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/9f85e0959715ce3c29e5980a9c5f41e1-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Nichts Besonderes. Ich verbringe die Tage an meinem Schreibtisch, und zwar damit, den n&auml;chsten Roman zu schreiben. Wie &uuml;blich. Ich hoffe, das ist auch im Sinne des Besuchers dieser Website.]]></content:encoded></item><item><title>Eine Trillion Rubel?</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-06-20T18:21:46+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/d02fa5122b69b6b79d85fc4932e8f11a-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/d02fa5122b69b6b79d85fc4932e8f11a-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="trillion_ru" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry12_1.jpg" width="149" height="228"/></div>Das ist die russische Ausgabe meiner Anthologie "<a href="werke/stories/trillion/trillion.html" rel="self" title="&quot;Eine Trillion Euro&quot;">Eine Trillion Euro</a>", die wohl schon eine ganze Weile erh&auml;ltlich sein muss. Nun hat auch mich ein Belegexemplar erreicht. Wie immer ein originelles Titelbild und eine ansprechende Gestaltung. Auch wenn ich kein Wort lesen kann, stelle ich mir die Zacharov-Ausgaben immer gerne ins Regal.<br /><br /><div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="black_mirror_us" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry12_2.jpg" width="166" height="246"/></div>Am gegen&uuml;berliegenden Pol der Welt, in den USA, ist eine weitere meiner Kurzgeschichten, n&auml;mlich "Mutters Blumen", im Rahmen einer Anthologie deutschsprachiger Science-Fiction-Stories erschienen: "<a href="http://www.amazon.com/Black-Mirror-Other-Stories-Anthology/dp/0819568317" rel="self">The Black Mirror</a> and other stories", herausgegeben von keinem Geringeren als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Rottensteiner" rel="self">Franz Rottensteiner</a> und &uuml;bersetzt von einem gewissen Mike Mitchell, bei Wesleyan University Press.<br /><br />Wie der Name sagt, ist das ein zu einer Universit&auml;t geh&ouml;render Verlag. Solche Verlage haben den Nachteil, dass dort erscheinende B&uuml;cher in der Regel nie auf die Bestsellerlisten finden - erstens, weil das gar nicht das Ziel solcher Verlage ist, zweitens, weil sie gar nicht den Vertriebsapparat daf&uuml;r h&auml;tten -, aber da Bestsellerplatzierungen bei Anthologien sowieso kein Thema sind, bleiben nur die Vorteile eines Universit&auml;tsverlags &uuml;brig: Hohes Ansehen und lange Lieferbarkeit. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Lesung in Toronto</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2008-04-28T23:00:00+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/3af2940f364aaa8313b7bc068b5be114-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/3af2940f364aaa8313b7bc068b5be114-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Ende letzten Jahres erreichte mich eine Einladung aus Kanada: Das Goethe-Institut in Toronto wollte gerne eine Lesung mit mir veranstalten, und zwar aus den "<a href="werke/romane/htk/htk.html" rel="self" title="&quot;Die Haarteppichknüpfer&quot;">Haarteppichkn&uuml;pfern</a>", auf Englisch bekanntlich erschienen unter dem Titel "The Carpetmakers". Da sich der vorgeschlagene Termin - Ende September 2008 - ideal in meinen Jahresplan einf&uuml;gte und mich offen gestanden nat&uuml;rlich auch die Reise als solche lockte, sagte ich zu.<br />Inzwischen ist die ganze Sache in trockenen T&uuml;chern; es gibt auch schon eine <a href="http://www.goethe.de/ins/ca/tor/ver/en3267778v.htm" rel="self">offizielle Ank&uuml;ndigung</a> auf der Website des Goethe-Instituts. Die Lesung findet statt am 26. September 2008 um 19 Uhr, wie man als Europ&auml;er sagen w&uuml;rde, im Beeton Auditorium der Toronto Reference Library. Von der Toronto Public Library hei&szlig;t es, es sei die gr&ouml;&szlig;te &ouml;ffentliche Leihbibliothek Nordamerikas: Ich bin mal gespannt, wie so etwas aussieht!]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Marsprojekt 5&#x22; erscheint am 1. Juli 2008</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-04-14T10:59:07+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/d5ad69b53402e11113f27205284d041b-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/d5ad69b53402e11113f27205284d041b-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Der ARENA-Verlag hat beschlossen, die Leser des "Marsprojekts" nicht l&auml;nger als unbedingt n&ouml;tig (und ein gewisser Vorlauf ist n&ouml;tig, aus produktionstechnischen Gr&uuml;nden) auf die Folter zu spannen, wie die Geschichte ausgeht: Nicht erst im Herbst, wie urspr&uuml;nglich geplant, sondern schon im Juli soll Band 5 in den Buchhandlungen liegen. Mit einem ziemlich rasanten <a href="werke/werke.html" rel="self" title="Bücherbord">Cover</a> mal wieder.]]></content:encoded></item><item><title>Und noch eine Kolumne...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-04-14T10:41:13+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/ADAC-kolumne.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/ADAC-kolumne.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="adac_motorwelt" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry9_1.gif" width="140" height="29"/></div>Seltsam, wie sich manchmal die Dinge einer gleichm&auml;ssigen Verteilung widersetzen: Ich sa&szlig; gerade daran, die ersten Kolumnen f&uuml;r die WELT zu schreiben, da meldete sich auch der ADAC und wollte gern eine von mir haben. Einen "Gastkommentar", um genau zu sein, zum Thema Ressourcenknappheit und unseren Umgang damit bzw. unsere Verdr&auml;ngung der Folgen. Da sagt man auch nicht nein. Wenn ich schon mal dabei war.<br /><br />&Uuml;brigens bin ich immer noch ADAC-Mitglied. Auch wenn es mir hier in Frankreich nicht soo viel n&uuml;tzt, aber ab und zu bin ich ja auch in Deutschland unterwegs. Vor Jahren haben mir die "Gelben Engel" mehrmals sehr geholfen, das bindet. Bei diesen Gelegenheiten habe festgestellt, dass das die besten Automechaniker der Welt sind: Einer von denen hat mit ein paar Handgriffen ein Problem behoben, das drei Besuche in zwei verschiedenen Autowerkst&auml;tten widerstanden hatte!<br /><br />Also, wer die ADAC Motorwelt ins Haus kriegt, kann ja in der n&auml;chsten Ausgabe mal nachsehen.<br /><br />Inzwischen scheint die "Kolumnen-Phase" aber wieder vorbei zu sein, und ich widme mich erleichtert wieder meinem Roman. Kolumnen schreiben war durchaus mal eine h&uuml;bsche Abwechslung, aber mit den im Journalismus &uuml;blichen Begrenzungen der Zeichenzahl zurechtzukommen eine Herausforderung f&uuml;r mich - als Romanautor bin ich es doch eher gew&ouml;hnt, mir den Platz zu nehmen, den ich brauche.]]></content:encoded></item><item><title>Kolumne in der WELT</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-04-06T15:44:17+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/kolumne-welt.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/kolumne-welt.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="die-welt" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry8_1.png" width="273" height="52"/></div><br />Ab morgen habe ich in der Tageszeitung DIE WELT eine Woche lang (7. - 12.4.08) jeden Tag eine kleine Kolumne. Themen sind - nun, was mich gerade so besch&auml;ftigt. Ich d&uuml;rfe schreiben, was ich wolle, hat man mir versichert. Also werde ich genau das tun. Wer nicht nur Internet liest, sondern auch Zeitung, und wom&ouml;glich diese, kann ja mal vorbeibl&auml;ttern. Man liest sich.]]></content:encoded></item><item><title>Neues Foto</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2008-03-18T17:56:09+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/jo-magrean.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/jo-magrean.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Das neue Foto auf meiner Startseite stammt von dem Fotografen <a href="http://www.jomagrean.com/" rel="self">Jo Magrean</a>, der letzten November nach Brest kam, um mich im Auftrag des Magazins VANITY FAIR zu portraitieren. Er &uuml;berredete mich, sehr fr&uuml;h aufzustehen, denn er hatte die Idee, mich im Zwielicht des Tagesanbruchs am &Ouml;lhafen zu fotografieren. Das Aufstehen war hart, aber alles Weitere h&ouml;chst faszinierend. Ich stand zwischen rangierenden Tanklastz&uuml;gen; es nieselte; es galt, in die Kamera zu blicken und trotzdem nicht &uuml;berfahren zu werden. Ich erkletterte eine Bef&uuml;llstation f&uuml;r eben diese Tanklastz&uuml;ge, &uuml;ber eine rutschige Leiter, deren Handlauf sich &ouml;lig und schmutzig anf&uuml;hlte; dann stand ich da und musste in die Ferne blicken, w&auml;hrend unten die Kamera klickte. Ich sah, dass rings um das Gel&auml;nde Palmgras wild wuchs; in einem Niemandsland zwischen den Z&auml;unen verschiedener Hafenanlagen. Irgendwann dabei entstand obiges Bild, das f&uuml;r meine Website zu verwenden mir Jo Magrean erlaubt hat.<br /><br />Unvergessen bleibt mir der Moment, als wir zum Auto zur&uuml;ckgingen und pl&ouml;tzlich, aus irgendeinem Grund, ein ungeheurer Vogelschwarm aufstieg; Tausende, Zehntausende schwirrender Fl&uuml;gel. Ein paar Augenblicke lang kreiste der Schwarm &uuml;ber den hell werdenden, wolkenverhangenen Himmel, ein ganz und gar unwirklicher Anblick in dieser Welt, die bis zu diesem Moment nur aus Drucktanks, Silos, Rohrleitungen, Stra&szlig;enlaternen und nassem Asphalt zu bestehen schien. Ich erwartete, Jo w&uuml;rde seine Kamera hochreissen und <em>klick, klick, klick</em> einfangen, was einzufangen war, doch er tat es nicht; stattdessen standen wir beide nur da und sahen den V&ouml;geln zu, wie sie im Formationsflug kreisten und kreisten und schlie&szlig;lich davonzogen. Ich wei&szlig; nicht, ob der Film in dem Moment voll war. Vielleicht war der Anblick auch zu gewaltig, als dass man ihn h&auml;tte auf ein Foto bannen k&ouml;nnen.]]></content:encoded></item><item><title>10-Punkte-Text-&#xdc;V f&#xfc;r Autoren</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2008-03-18T17:27:27+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/text-uev.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/text-uev.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Meine "Fragen und Antworten" habe ich noch nicht wieder aktiviert, denn um die bisherigen Best&auml;nde in eine verwertbare Form zu bringen, m&uuml;sste ich mich erst mal aufraffen und meine alte Dampfmaschine von PC noch einmal zusammenschrauben, anfeuern und in Gang bringen - und das wird noch eine Weile dauern. Aber daf&uuml;r habe ich was Neues und vielleicht sogar N&uuml;tzlicheres: Die <a href="schreiben/page96/page96.html" rel="self" title="10-Punkte-Text-ÜV">10-Punkte-Text-&Uuml;V-Methode f&uuml;r Autoren</a>...<br /><br /><em>Nachtrag: Dieser Eintrag wurde aus </em><em><a href="files/10-punkte-xxx.html" rel="self" title="Aktuelles:10-Punkte-XXX">rechtlichen Gr&uuml;nden</a></em><em> am 22.10.2009 ge&auml;ndert.</em>]]></content:encoded></item><item><title>Plakettenmagie</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-03-01T10:00:00+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/Plakettenmagie.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/Plakettenmagie.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Auf einer Reise nach Deutschland sehe ich mich mit einem Ph&auml;nomen konfrontiert, das mir aus der Ferne bislang v&ouml;llig entgangen ist: Irgendjemand glaubt, dass man nur alle Autos mit roten, gelben oder gr&uuml;nen Plaketten zu bekleben braucht, damit man sie alle fahren lassen kann wie bisher und die Gefahr durch Feinstaub trotzdem gebannt ist. Faszinierend.<br /><br />Mein eigenes Auto verf&uuml;gt immerhin &uuml;ber einen orangegelben Aufkleber namens "G-KAT" - doch dessen magische Wirkung ist, wie ich erfahre, inzwischen erloschen. Schade. Damals hatte man mir versprochen, dass er mir eines Tages n&uuml;tzlich sein w&uuml;rde, doch dieser Tag ist nie gekommen.<br /><br />Ich habe mich diesmal noch ohne magische Plakette durchgemogelt und warte bis zur n&auml;chsten Fahrt nach Deutschland erst ab, was sich das Zaubereiministerium bis dahin an neuen Vorschriften ausdenkt. Vielleicht muss man bis dahin einen Fuchsschwanz an die Antenne h&auml;ngen. Dann komme ich nicht.]]></content:encoded></item><item><title>Interview in Vanity Fair jetzt auch online</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-02-20T16:56:55+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/387c05c2b9a8a394029f519456a0281f-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/387c05c2b9a8a394029f519456a0281f-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Ich habe gleich noch nachgeguckt: Auch das Interview mit "Vanity Fair" gibt es <a href="http://www.vanityfair.de/articles/kultur/andreas-eschbach/2008/02/18/07055/" rel="self">online</a> - allerdings ohne die sehr aufschlussreiche Grafik mit der Verteilung der verbleibenden &Ouml;lreserven. Die gibt es nur im Heft.]]></content:encoded></item><item><title>Interview im FOCUS</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-02-20T16:35:57+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/6828abc09eac56de1ce66679444c08a1-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/6828abc09eac56de1ce66679444c08a1-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Ein Redakteur von FOCUS ONLINE hat vor kurzem ein Interview zu "Ausgebrannt" mit mir gef&uuml;hrt. Auf die Frage, wann es erscheine, meinte er: Wenn sich ein Anlass ergibt. Dass man bei dem Thema da nicht lange warten muss, war klar. Gerade kam die Mail: Es steht online - <a href="http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-8717/thriller-autor-eschbach_aid_235019.html" rel="self">hier</a>.]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Ausgebrannt&#x22; auf Koreanisch</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-02-17T16:03:22+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/zerobarrel.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/zerobarrel.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="Oil-Kor" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry2_1.jpg" width="100" height="143"/></div> Letzte Woche hielt ich also nun meine erste &Uuml;bersetzung ins Koreanische in H&auml;nden. Ein &uuml;beraus imposant aufgemachtes Buch, das sich, wenn man es in die Hand nimmt, eher wie Band A-Af eines umfangreichen enzyklop&auml;dischen Lexikons anf&uuml;hlt, nicht wie ein Roman. Alles, was ich darin lesen kann, sind die Satzzeichen, hier und da Worte wie "CIA", "USA" oder "OPEC" und den englischen Untertitel auf dem Cover: "ZEROBARREL".  Was auch kein schlechter Titel gewesen w&auml;re...<br /><br />Ich hatte w&auml;hrend der &Uuml;bersetzung intensiven Kontakt mit der &Uuml;bersetzerin (die sich zur Zeit in Deutschland aufh&auml;lt), und ein gro&szlig;er Teil unseres Austausches betraf die zahlreichen Austrizismen im Text. Da musste ich Schwabe also einer Koreanerin die Feinheiten des &Ouml;sterreichischen nahebringen... Das war nicht immer ganz einfach. Bei der Gelegenheit habe ich gelernt, dass die Koreaner (zumindest die S&uuml;dkoreaner) ein besonderes Augenmerk auf alles haben, was in Deutschland geschieht, aus dem einfachen Grund, weil Korea immer noch geteilt ist. Als der Verlag mich kurz vor Erscheinen noch um ein Gru&szlig;wort f&uuml;r die Leser in S&uuml;dkorea bat, war klar, was sich als verbindendes Element anbot. (Wer das Gru&szlig;wort nachlesen will: <a href="werke/romane/oil/page65/page65.html" rel="self" title="Übersetzungen">hier</a>.)]]></content:encoded></item><item><title>Vanity Fair</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-02-07T12:20:39+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/vanityfair.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/vanityfair.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Voraussichtlich im n&auml;chsten Heft bringt die Zeitschrift "VANITY FAIR" ein Interview mit mir &uuml;ber den Roman "Ausgebrannt" und die Fragen zum &Ouml;l und zum Leben, die sich in diesem Zusammenhang stellen.]]></content:encoded></item><item><title>Zehn Jahre...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lebenszeichen</category><dc:date>2008-02-07T12:16:28+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/Relaunch.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/Relaunch.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[...ist es schon her, dass ich zum ersten Mal meine Homepage ins Internet gestellt habe: Im Januar 1998 war das. Seither ist viel passiert, aber die optische Gestaltung meiner Website blieb nach ein paar Varianten lange Zeit dieselbe. Nicht, weil ich keine Alternativen erwogen h&auml;tte, das habe ich durchaus immer mal wieder. Es gefiel mir nur keine davon besser als das, was ich hatte.<br /><br />Dann kam letztes Jahr mein Umstieg auf den Mac. Ich k&uuml;ndigte eine l&auml;ngere Pause an, was meine Website betraf, vers&auml;umte allerdings zu definieren, was ich unter "l&auml;nger" verstand. Also dauerte es keine drei Wochen, bis die ersten besorgten Mails kamen: Ob ich denn wom&ouml;glich nicht zurechtk&auml;me mit dem Mac? Auf meiner Homepage h&auml;tte sich nun schon lange nichts mehr getan, so schwierig k&ouml;nne das doch nicht sein...? <br /><br />War es auch nicht. Die Umgew&ouml;hnung ging ratz-fatz; schon eine Woche, nachdem ich den Mac auf meinem Schreibtisch aufgestellt hatte, kam mir mein alter PC vor wie eine gusseiserne Dampfmaschine. Aber es war auch mal ganz sch&ouml;n, sich einfach nicht um eine Homepage k&uuml;mmern zu m&uuml;ssen. Wenn da nicht immer diese Mails gewesen w&auml;ren, die nachhakten, was denn los sei, ob es mir gut ginge und so weiter! Wollte ich mich nicht ganz aus dem Internet verabschieden (was, wer wei&szlig;, eines Tages durchaus noch passieren kann), dann musste ich irgendwann weitermachen. So zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um, sagte ich mir, das war ein guter Zeitpunkt f&uuml;r einen Neuanfang.<br /><br />Einen Neuanfang auch, was das Technische betraf. Bisher hatte ich alles von Hand in HTML codiert: Was nicht ganz so aufwendig und auch nicht so schwierig ist, wie es f&uuml;r den, der sowas noch nie gemacht hat, klingen mag. Aber es war eben doch immer ein Angang, der ein Umschalten vom Romanschreib- in den Programmiermodus erforderte. Und ich scheine der Programmierei allm&auml;hlich abhanden zu kommen, jedenfalls hatte ich mich zu diesem Umschalten in den vorangegangenen Jahren, wie regelm&auml;&szlig;ige Besucher meiner Website wissen, immer seltener aufgerafft, so dass in der laufenden Chronik immer wieder gro&szlig;e L&uuml;cken klafften.<br /><br />Nach einigem &Uuml;berlegen und Herumprobieren entschied ich mich schlie&szlig;lich, N&auml;gel mit K&ouml;pfen zu machen und meine Homepage umfassend neu zugestalten. Ich habe mir ein h&uuml;bsches kleines "Content Management System" zugelegt, um mich k&uuml;nftig weniger mit dem rein technischen Gefrickel und mehr mit dem Erzeugen von Content - zu deutsch: Text - zu besch&auml;ftigen, was ich sowieso lieber tue. <br /><br />Was ist nun anders? Abgesehen von der Gestaltung, der durchgehend einheitlichen Men&uuml;f&uuml;hrung und der f&uuml;r mich weitaus leichteren Handhabung - von der Sie nichts haben (au&szlig;er vielleicht, dass ich mich k&uuml;nftig eventuell zu gr&ouml;&szlig;erer Aktualit&auml;t aufraffe), ist im Grunde alles noch fast so, wie es war. Oder wird demn&auml;chst wieder so sein. Blo&szlig; eben ein wenig anders anders angeordnet - logischer, hoffe ich. Es sind noch nicht alle Sachen umgezogen, aber die kommen alle fr&uuml;her oder sp&auml;ter wieder. <br /><br />Im Augenblick wird der eine oder andere die <strong>Fragen und Antworten zum Schreiben</strong> vermissen: Keine Sorge, die kommen auch wieder. Daf&uuml;r gibt es einstweilen - neu - die Artikel &uuml;ber das Schreiben, die ich f&uuml;r die Zeitschrift "phantastisch!" geschrieben habe und die dort erstmals erschienen sind.]]></content:encoded></item></channel>
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