Aufbruchsstimmung

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Zwei spannende Projekte und eine überaus hartnäckige Bronchitis haben mich in diesem Frühjahr bis jetzt, nun ja, "in Atem gehalten", und über zumindest eines der Projekte kann ich inzwischen auch schon ein bisschen was erzählen: Es erscheint – was aufmerksame Beobachter meines Veröffentlichungsrhythmus wenig erstaunen wird – in Bälde wieder einmal ein Jugendroman von mir, wieder bei Arena, wo er auch einer der Spitzentitel im diesjährigen Herbstprogramm ist: "Aquamarin".

Dazu wurde schon angemerkt, mein Wohnsitz hier an den Ufern des Atlantiks schiene sich doch allmählich auf meine Sujets auszuwirken, denn nachdem meine bisherigen Romane schwerpunktmäßig eher in Wüstengegenden spielten ("Jesus Video", "Marsprojekt", "Ausgebrannt" usw.), tauchten in "Herr aller Dinge" immerhin schon mal Inseln auf, und "Aquamarin" spielt, o Wunder, in einer Stadt an den Ufern des … nein, des Pazifiks, und sogar unter Wasser …!

Über das zweite Projekt werde ich mehr verraten, sobald ich darf. Was die Bronchitis anbelangt, kann ich vermelden, dass sie überwunden ist.

Aber nun geht es erst mal nach Saint-Malo, mitten hinein ins Gewühle des großen Literaturfestivals "Étonnants Voyageurs"